Hoi JanMove
Zitat:
Zitat von JanMove
Wenn Du unter Grifflastigkeit oder Kopflastigkeit nur den geometrischen Ort des Schwerpunkts im Vergleich zur Gesamtlänge des Holzes meinst, dann würdest Du das schwerere Holz zwar als grifflastiger bezeichnen. Das hat dann aber nichts mit der physikalischen Wikrungsweise zu tun, d. h., wie stark zieht das Holz mein Handgelenk nach unten!
|
Dann spielt also die geometrische Kopf- bzw. Grifflastigkeit keine Rolle. Egal ob weiter vorne oder weiter hinten der Schwerpunkt ist, es zählt alleine nur das Gewicht des Schlägers.
Kann der Hebel zum geometrischen Schwerpunkt so einfach vernachlässigt werden? Rein subjektiv erscheinen mir grifflastige Hölzer leichter, da mehr Gewicht in Richtung Hand liegt. Mein aktueller Schläger ist geometrisch ziemlich grifflastig und doch 194 Gramm schwer. Beim Kontern mit der LN habe ich öfters das Gefühl, dass ich wegen der "Grifflastigkeit" etwas wenig Beschleunigung habe und dafür mehr Kontrolle im passiven Spiel.
Würdest du sagen, das sich ein kleines Holz mit schweren Belägen bezüglich Beschleunigung genau gleich spielt wie ein grosses Holz mit leichteren Belägen, wenn das Gewicht der beiden Schläger identisch ist? Wieder subjektiv habe ich das Gefühl, dass sich das grifflastigere Holz leichter drehen lässt, jedoch weniger Beschleunigung erzeugen kann wie beim kleineren Holz mit gleichem Gewicht.
Cheers, Martin