"Unbelievable", dass man im besten Teenageralter von morgens bis abends, nahezu sieben Tage in der Woche vor dem PC sitzt und nicht die Mädels abcheckt.

Ist nicht böse gemeint, aber früher war man in dem Alter froh, nicht zuhause sein zu müssen.
Ist das ein allgemeines Phänomen unserer Beschleunigungsgesellschaft? Alles wird beschleunigt, um letzten Endes doch "stillzustehen"?
Ich mache mir da nur Gedanken, weil mein Sohn auch bald in ein Alter kommt, in dem der Wunsch nach materiellen Gütern (Fernseher, Handy, PC usw.) wahrscheinlich grösser sein wird und ich schwere Entscheidungen zu treffen habe.
Ist wahrscheinlich der falsche Thread, aber ich wollte jetzt nicht unbedingt einen neuen eröffnen.