Zitat:
Zitat von Plattentennis-Trainer
Ja... Das du das kannst weiß ich. *g*
Ich wollte mit meinem Beitrag nur vermeiden, dass das Bild entsteht:
Ich mache Korrektur A und erhalte immer B.
Ne Korrektur muss dem Spieler immer soviel neues Bieten, dass das Gehirn anfängt drüber nachzudenken (dann ist sie anschlussfähig). Darf also nicht zuviel sein, nicht zuwenig.
Wobei eine "schwachsinnige" Korrektur durchauch Sinn machen kann. Damit kann man ganz gut, die Gehirn Strukturen des Spieler so verstören, dass sie sich neu organisieren müssen. Da ist dann ein guter Punkt und vllt. etwas einfacher was neues zu lernen.
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Das sag ich doch

Sei A die Menge aller Korrekturen a_1,..., a_n, dann kann ich aber sagen:
n ist endlich
Ws(A->B) = e, e >> 0,5
Damit du es dann auch verstehst:
Mit einer endlichen Auswahl an Korrekturen schaffe ich es in einem Großteil der Fälle, dasselbe Ergebnis B zu erhalten.
"schwachsinnige" Korrektur und meine beschriebene "Blockade" haben denselben Zweck: Aufbrechen der vorhandenen Bewegungsmuster.
Aber ich hab ja sowieso die Befürchtung, dass wir nicht allzuweit bzgl. Trainingslehre entfernt sind ...