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AW: Belag wechsel ab wann ist es ein Muß?
Ich kann Euch nur dringend raten, als Abteilungsleiter oder Einkäufer für einen
Spieler mit altem Material nur aktiv zu werden, wenn es sich absolut nicht mehr
vermeiden läßt. Ich stand neulich einem meiner Herren gegenüber, der neues
Material haben wollte: Er drückte mir seinen Schläger als Referenz in die Hand:
--> Holz: Eberhart Schöler (Blattgröße = "Teppichklopfer")
--> Beläge: BTY Fräulein in 1,7mm (?)
--> Gekauft hat er das Mitte / Ende der 80er, sagte er.
Das Holz war eigentlich noch gut... aber man bekommt keine passenden
Beläge mehr zu kaufen; alle Beläge sind mehr oder weniger 2cm zu kurz.
Die Fräulein- Beläge waren ausgehärtet und glichen von der Beschaffenheit eher PVC...
Viele Tests und Anekdoten später haben wir nun ein
Bty Koji Matsushita mit Yasaka Antipower- Belägen als Ersatz gefunden...
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Wo wir da gerade so bei sind:
Ich habe auch noch einen Kandidaten, der Barna spielt / spielen möchte.
Das Holz hat er noch... das ist glaube ich noch größer als das Schöler.
Aber welche Noppe kann ich ihm mal empfehlen, damit er mehr Tempo
in den Ball bekommt? Seit der Einführung des 40er Balls ist er mit der
VH ungefährlich und logischerweise sehr unzufrieden.
Zur Zeit spielt er Joola - Noppen und sucht etwas schnelleres, also
mit einem dünnen schwamm. die TSP Spectol - Noppe ist leider 2cm zu kurz.
Also: Was nehmen?
Bald wird er die Noppen wechseln müssen...wenn noch mehr ausbrechen...
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vG,
. . . wW
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