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AW: Tischtennis und Psychologie - Konzentration
@ pepo-adrian
Bin da (notgedrungen)von alleine drauf gekommen.
Wir haben leider bei uns im Herren-Bereich keinen Trainer.
Probiere während der Spielpausen in erster Linie an eine mögliche Taktik für den nächsten Ballwechsel zu denken.
Was auch ganz gut hilft, um locker zu bleiben, ist sich positive Dinge in Erinnerung zu rufen, welche nichts mit TT zu tun haben.
(Bei mir hilft es z.B. wenn ich an mein Kind denke:-))
Mit dieser Taktik bleibt der "Eisenarm" wirklich die absolute Ausnahme.
Wichtig war für mich auch den Spass am Spiel über den Ergeiz zu stellen.
Das soll nicht bedeuten , dass ich nicht gewinnen will, aber ich probiere auch mal Sachen ,welche ich im Training geübt habe, ins Spiel einzubauen.
Wie gesagt, gewinnen ist wichtig, doch man darf nicht unter der Last gewinnen zu "müssen" zusammenbrechen.(Was bei mir früher der Fall war)
Gruß Dannison
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Holz :Joyner Special Off VH:Barracuda(max.)
RH: Sriver G3 (1,9)
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