@ Noppenfreak
unfassbar die Scheiße, die Du hier absonderst. Ein Blick auf Deine Signatur genügt allerdings, um Deinen geistigen Horizont abschätzen zu können. Ein "Pyrofanatiker" aus der "Fanszene" lässt grüßen.
Georg Koch, der am Wochenende gerade von Deinen Gesinnungsgenossen beinah ins Stadium des Krüppels befördert wurde, wird sicher viel Verständnis für Dein Faible haben.

zum Thema:
Dietmar Hopp ist Milliardär und die Art und Weise, wie er einen Teil seiner Kohle wieder unter's Volk bringt ist vorbildlich. Er rettet marode Mittelständler vor dem Ruin, unterstützt den regionalen Sport und legt dabei immer Wert auf ein schlüssiges Konzept, das ermöglicht, dass seine Projekte auch irgendwann von selbst lebensfähig sind. Bei einer Neudefiniton der Ziele kann natürlich noch nachgelegt werden, aber vermutlich nicht um jeden Preis.
Ich bin überzeugt davon, dass es in diesem Forum oder von mir aus auch in der "Essener Fanszene" niemanden geben wird, der auch annähernd so intelligent mit der Situation in der er sich befindet, umgehen würde.
Ansonsten fand ich philoktets Hinweis sehr gut, dass jede Tradition ja irgendwann mal ihren Ursprung haben muss.
Bin mal gespannt, wo Hoffenheim am Ende der Runde, bzw. in 5, 10 oder 20 Jahren steht.
Wie kleinkariert muss man eigentlich sein, dass man ausgerechnet in Zeiten des heutigen Kommerzes keine neue Konkurrenz am Fussballhimmel duldet. Schon lange haben sich die sogenannnten etablierten Klubs teilweise entweder an die Börse oder an ausländische Investoren verkauft. Die Mannschaften sind komplett austauschbar, regionaler Bezug = Null. Lediglich den werbewirksamen Vereinsnamen hat man zu bieten. Wobei die jeweilige Vereinsgeschichte weder die Manager, geschweige denn die Spieler kennen. Ein Markenname, ein "Label", mehr nicht. Und der treudoofe Konsument kauft.
Fußball ist ein Profigeschäft und Hoffenheim hat dort genau so eine Daseinsberechtigung wie alle anderen Vereine auch.