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Alt 30.08.2008, 15:33
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)
AW: Shararas Ansichten

Alle bisherigen Änderungen kann man je nach Sichtweise und Erwartungshaltung als gelungen oder gescheitert darstellen.
Die 11er-Zählweise ist akzeptiert.
Der 40 mm-Ball benachteiligt zwar Abwehrer, aber man darf der Reform nicht die gegensätzliche verlaufene Materialentwicklung anlasten.
Das Frischklebeverbot war aus gesundheitlichen und haftungsrechtlichen Gründen zwingend erforderlich. Kritisieren kann man die Durchführungsbestimmungen einiger Verbände. Sie sind nicht der ITTF zuzuschreiben.
Gleiches gilt nach den ITTF-Analysen der Booster für alle Nachbehandlungsmethoden.

Die Bilanzen der Spieler wurden von den Reformen kaum beeinflusst, was beweist, dass sie nicht so gravierend waren, wie vielfach befürchtet.

Sollten allerdings Shararas Visionen Wirklichkeit werden, so könnte dies den Schritt hin zu einer anderen Sportart bedeuten. Ich gebe zu, Frischkleben und Materialentwicklung haben das Spiel mehr verändert, als jede Regeländerung. Trotzdem, Shararas Ideen bereiten mir Bauchschmerzen. Trainer und Spieler müssten von vorne anfangen.
Möglicherweise würde der Präsident sein Ziel, vollere Hallen und größeres Medieninteresse, erreichen. Die Erfolgsstory des Large-Ball-Spiels macht mich nachdenklich.
Daher schlage ich vor eine Turnierserie oder meinetwegen auch Mannschaftswettbewerbe auf unterer Ebene unter Shararas Bedingungen parallel zum Tischtennis durchzuführen. So läuft es ja auch in Japan. Beide Ausprägungen des Spiels nutzen sich gegenseitig.
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Schwätzer“ sind laut, solange es leicht ist – und leise, wenn es ernst wird.

Geändert von Rudi Endres (30.08.2008 um 15:51 Uhr)
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