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AW: Jörg Roßkopf als Bundestrainer
Rossi wurde heute als Assistenztrainer vorgestellt. Laut tischtennis.de war man sich mit ihm schon vor Olympia einig. Eine Ehe auf Probe, da er (zur Zeit) einen befristeten Vertrag hat.
Meiner Meinung nach ist es eine gute Entscheidung Rossi ins Trainerteam zu integrieren, denn er ist nicht nur eine Ikone im deutschen Tischtennis und verfügt über die bereits angesprochene Fachkenntnis, sondern bringt zusätzlichen Schwung ins DTTB-Team. Dadruch, dass er nicht zum Hauptverantwortlichen ernannt wurde, wird der Druck auf ihn gering gehalten, eine gute Methode um Rossi an den Job herranzuführen, damit er seine Erfahrungen sammeln kann, und vorallem um Rossi den Job auch lukrativ zu machen, denn auch er hat, wie auch schon bereits angesprochen, genug Alternativen. Abgesehen davon hat er im Moment als Spitzenspieler eines Bundesligavereins nicht die nötige Zeit um den Cheftrainerposten adäquat auszuüben. Durch Rossi wird das Trainerteam auf jeden Fall entlasstet, was eigentlich nur ein Vorteil sein kann.
Die einzige Frage, die für mich offen bleibt ist : Wieso wird er erst nach Olympia ins Trainerteam berufen? Sollte da etwa eine neue "Ära" beginnen? Olympia war DAS Großereignis, welches für Boll und Co. schon seit Jahren priorität hatte! Wieso sollte man dann auf so eine Fachkraft verzichten?
hadé
Geändert von comandante (01.09.2008 um 22:36 Uhr)
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