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Original geschrieben von noppennorbert
Wenn nur der Achim nicht immer neue Modelle auf den Markt brächte -
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Diese Kritik weise ich wohlwollend zurück. Die F 4 Serie ist endentwickelt; jedoch befindet sich in dieser Schlägerholzpalette kein einziger echter Abwehrschläger oder nur Allroundschläger, und das stellt- wie ihr selbst immer wieder feststellt - euch vor größere Spielprobleme bei bestimmten Schlägen, weil ihr euren eingelaufenen Spielstil am liebsten nicht mehr ändern wollt.
Im Gegensatz zu mir (47) erscheinen mir viele als sehr bewegungsfaul und im Spiel festgefahren, so dass die vorgeschlagenen geringfügigen Technikänderungen ein 12 jähriger nicht versauter Heranwachsender (Zitat Otti) schneller umsetzen kann.
Im Gegensatz zu vielen, die sich hier zu Wort melden, bin ich also trotz meines Alters wohl bewegungsfreudiger. Jedoch stellt die gegenwärtigen Probleme eigentlich nur der 40 mm Ball dar, der eigene, neue, spieltechnische Gesetzmäßigkeiten schafft und nicht die Re-Impact-Hölzer, die speziell für den 40 mm Ball entwickelt wurden.
Somit möchte ich nochmals betonen, dass meine Technikanleitung auf jegliches Spielmaterial erfolgreich angewendet werden kann und auch bereits ähnliche Spielpraktiken von hochkarätigen Experten im Hochleistungssport angewendet werden.
Mit den neuen Testreihen der T-Serie kann wir mit Hilfe von Forum-Testern die Schiene Abwehrschläger und Allroundschläger zielsicher geschlossen werden, was einige Testberichte schon beweisen (Cogito).
Vielleicht schaffen wir es nun auch endlich, TT- Spieler zu überzeugen, keine Max.-Beläge oder frischgeklebten Spielbeläge über 1,8 mm auf den Re-Impact-Hölzern zu spielen, denn dafür sind diese Schläger nicht entwickelt worden, sondern diese zu überzeugen, dass dünnere Spielbeläge tempomäßig völlig ausreichen und dadurch ein unvorstellbares immenses Effetverhalten wie auch Ballgefühl wie auch mehr Beweglichkeit zum Ball erzeugt wird, das die Re-Impact-Hölzer besonders auszeichnet.
Eine Selbstüberschätzung vieler TT-Spieler führt daher immer wieder geschwindigkeitsmäßig zu selbst herbeigeführten unkontrollierten Spielverhältnissen, da die Re-Impact-Hölzer nicht mit herkömmlichen Schlägerhölzern gleichgesetzt werden können und dieses auch nicht das Entwicklungsziel war.
Wer sich also spieltechnisch verbessern möchte und eine nie gekannte Spielfreude erleben will, der muß auch bereit sein, die technischen Bewegungsänderungen zum 40 mm Ball auszuführen.
Es könnte aber durchaus sein, dass die bewegungsfestgesetzten TT-Spieler mit den neuen T-Serien besser zurechtkommen, da diese das Tempo mehr verzögern, also sprichwörtlich langsamer sind (Zitat 1. Cogito).
http://www.achim@re-impact.de/