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AW: Tischtennisroboter
Da kommt ein Problem des Returnbretts noch dazu.
Damit der Ball zurückkommt muss man den Topspin immer gleich ziehen. Am Anfang ist das gar nciht so schlecht, da man ja exakt "arbeiten" muss. Ich verlange aber von meinen Spielern bei wettkampfnahen Übungen, dass sie die Topspins in Tempo, Spin anpassen (selbst wenn die Platzierung mal vorgegeben ist). Oder ich verlange, dass der Blockspieler versucht den Angreifenden durch verschiedene Varianten zu einem Fehler zu provozieren.
Es ist auch wichtig, dass man dem Partner des Übenden mal besondere Aufgaben gibt. Nehmen wir mal eine einfach Eröffnungsübung wie kurzer Aufschlag in Mitte, langer Schupf in VH -> VH Eröffnung ... (usw.)
Da kann man dem Rückschläger auch mal sagen, dass er zwar lang in VH schupfen muss, aber dennoch Spin und Tempo variieren soll mit dem Ziel das der Übende einen Eröffnungsfehler macht.
Solche spielnahen Dinge sind mit dem Returnbrett alle genauso ausgeschlossen wie mit einem Roboter.
Wie Chris_TT bereits gesagt hat ist der einzige Vorteil, dass ich mich als Trainer in andere Positionen stellen kann. Aber das erreiche ich auch indem ich jemand anderes einspielen lasse.
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