Thema: Matheaufgaben
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Alt 28.11.2002, 15:33
WirbelWind WirbelWind ist offline
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Das die Zeiten gleich sein müssen, beweisen doch meine Berechnungen schon. Es ist auch logisch, dass beide Zeiten gleich sein müssen. Er schwimmt 10 Minuten stromaufwärts. Dann schwimmt er zurück. Am Ende befindet sich die Mütze 1km hinter der Brücke. Es spielt überhaupt keine Rolle wie schnell der Schwimmer schwimmt, denn die Mütze treibt immer mit der gleichen Geschwindigkeit (=Flussgeschwindigkeit) stromabwärts. Wenn der Schwimmer schneller schwimmen würde (er schwimmt aber immer noch 10 Minuten), dauert der Rückweg dann immer noch 10 Minuten, weil er ja eine größere Strecke als bei der kleineren Geschwindigkeit zurücklegen müsste. Deswegen bleibt die Rückzeit bei 10 Minuten, egal wie schnell er schwimmt. Auf den Hinweg behindert ihn die Flussströmung. Er schafft eine kleinere Strecke auf dem Rückweg. Auf dem Rückweg kommt ihm die Flussgeschwindigkeit zu gute und er schafft eine größere Strecke. Deswegen kommt er ja auch hinter der Brücke an. Die Hinstrecke ist um 2*10min*vf kleiner als die Rückstrecke. Anmerkung: vm ist bei mir die Geschwindigkeit des Schwimmers in stehenden Gewässern. Die Flussgeschindigkeit kommt ihm einmal zu gute und behindert ihn dann. Andere Erläuterungen fallen mir auch nicht ein.
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