Hier dann also die Auflösung des Rätsels... mit kompletter Erklärung. (Vorbild Liu Guoliang?) Immerhin konnte er Chila schlagen und hatte Joo am Rand der Niederlage.
Wang Xi opfert Haare und verbannt das Pech
Nichts lässt Wang Xi unversucht, um endlich wieder an die Form der vergangenen Runde anknüpfen zu können. Der 24-Jährige setzt nun ein Zeichen. „Die Chinesen glauben, dass das Pech in den Haaren liegt“, erklärt Frauenholz. Und so opferte der Defensivkünstler aus dem Reich der Mitte seine schwarze Haarpracht: Er ließ sich eine Glatze scheren. Die neue Optik bezeichnet Frauenholz vorsichtig mit „gewöhnungsbedürftig“.
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Das „Pech in den Haaren“ hat Wang Xi zumindest in Fulda gelassen. Als Maberzells Spielertrainer Qing Yu Meng sich vor zwei Jahren während eines Spiels die Achillessehne gerissen hatte, ließ er sich auch eine Glatze scheren. Nach 99 Tagen kehrte Meng wie Phönix aus der Asche an den Tisch zurück und der Erfolg stellte sich bei Maberzell wieder ein.
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