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Alt 25.09.2008, 08:27
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AW: Nimatsu Chimera

CHIMERA :
Die Überwindung des Trägheitsradius

Bei Strukturuntersuchungen an der weichen Materie von „Porengummi“ wurde herausgefunden, daß hinsichtlich der Elastizität und des Energietransfers, die Wirkung des Trägheitsradius der leistungslimitierende Faktor ist. Die Beeinflussung dieses Faktors führt maßgebend zur Wirkung des „Trampolins“. Der Ball schlägt in die Oberlage ein, dringt in der Gummikontaktzeit ein und wird bei Überdehnung des Materials heraus beschleunigt.

Die Entwicklung des Chimera setzt dort an, wo andere von den Ergebnissen der Eigenschaften bereits in Produktion gehen. Durch die Beigabe einer besonderen chemischen Struktur von Vernetzungschemikalien und nochmaligem Erwärmen wird zusätzliche Elastizität durch diese Vulkanisierung im Belag dauerhaft gebunden. Diese fadenförmigen Kautschukmoleküle werden durch den Aufbau chemischer Bindungen untereinander vernetzt.

Der Trägheitsradius wird durch die fehlende Klebehaut zwischen Noppen-Innen und Schwamm zusätzlich gemindert. Nimatsu setzt auch beim Chimera auf die Noppen-Punkt Verklebung. Das heißt, Kleber wird nur auf den Noppenkopf „getreufelt“ und ermöglicht so den festen Halt auf dem Porenschwamm. (Dieses Verfahren wurde erstmals beim Pegasus mit herausragendem Erfolg eingesetzt.)

Die Verklebung und Vulkanisierung dieses Prozesses wird erst in Europa vollzogen, um im „sicheren“ Klima Europas gegenüber den Subklimaten Asiens eine zusätzliche Gleichmäßigkeit der Wirkungsgrade zu erreichen.
Der asiatische Erzeuger liefert die Bauteile Oberlage und Schwamm getrennt zur Weiterbearbeitung und Fertigstellung nach Europa.

Der Chimera erreicht so eine reaktionsschnelle Wirkung des Eindringen, bis zur maximierten Überspannung in einem minimalem Zeitfenster und schießt den Ball durch die Überreaktion explosionsartig aus dem Belag, wie der Vulkan seine Lava.

Chimera erreicht so den Wirkungsgrad des Frischklebens spielend leicht, ohne den Aufwand und der Gefährdung der Vergasung des fortwährenden immer neuen Aufkleben, ausgesetzt zu sein.

Chimera macht den Spieler flexibler, seine Bewegungen zum Ball sind kürzer, als bei herkömmlichen Bewegungen und gleicher Wirkung. Das Spiel wird aktiver und für den Gegner nicht „faßbar“ bzw. antizipierbar.
Wahrscheinlich der entscheidenste Vorteil im modernen schnellen Tischtennis morgiger Prägung.

Chimera: Heute spielen, was morgen möglich ist!

hört sich wirklich wie ein Tenergy an ??
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!! einmal Rahmer , immer Rahmer !!
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