Ich hab' mich früher im Geschichtsunterricht immer gefragt, wenn die Sprache auf den ostelbischen Landadel oder Kollege Hugenberg kam, wie man bestimmten Lobbygruppen oder Einzelpersonen so viel Einfluß zugestehen kann und wie diese ohne Sicht für das allgemeine Wohl ihre Partikularinteressen vertreten können. Spätestens seit der Finanzkrise habe ich dazu keine Fragen mehr.
Und wie immer schön behauptet wurde, gerne mit Hinweis auf den angestrebten, so ultimativ wichtigen Haushaltsausgleich, es sei kein Geld da für Investitionen ins Bildungssystem oder in die Infrastruktur oder gar für ein Konjunkturprogramm. Von gescheiten Sozialleistungen oder Renten gar nicht zu sprechen.
Ich kann nicht umhin, den guten
Volker wieder ins Spiel zu bringen. Oder auch
hier...