Sparta - Hösbach 9:7
Kurzbericht:
In den Eingangsdoppeln gehen die Gäste durch den erwartungsgemäßen Sieg von Schreiner/ Stadtmüller und den überraschenden Sieg von Liebchen/ Schreiner, F. gegen Kabacinski/ Möslein 2:0 in Führung. Gottal/ Fietz verkürzen sicher auf 1:2. Oben folgen zwei deutliche Siege der Einser. Wir gewinnen sowohl in der Mitte alsauch hinten die erste Runde und führen mit 6:1. Kabacinski schlägt Schreiner in einem sehr hochklassigen Spiel 3:1 und bringt uns mit 7:3 in Führung. Einige von und haben da das Spiel wohl schon als gewonnen abgehakt, aber es kommt völlig anders: Hösbach spielt jetzt befreit und stark auf und kommt durch Siege von Stadtmüller, Liebchen, Kress und Heeg zum 7:7. Jürgen Fietz bringt uns mit seiner Erfahrung und dem Glück des Tüchtigen 3:1 gegen F. Schreiner mit 8:7 in Front. Das als Außenseiter gehandelte Doppel Möslein/ Kabacinski gewinnen durch das agressivere Spiel nach sehr starker Leistung und dem nötigen Glück in der Endphase des vierten Satzes 3:1 gegen R. Schreiner/ S. Stadtmüller zum 9:7-Sieg für uns.
Fazit: Am Ende war das 9:7 für uns sicherlich etwas glücklich, ein 8:8 wäre gerechter gewesen. Nach unserer 7:3-Führung hatte allerdings kaum jemand überhaupt noch mit einer solchen Dramatik am Ende gerechnet, es sah alles nach einem klaren Sieg aus. Unser Einser hat eindrucksvoll seine Leistungsstärke bewiesen (ich glaube, daß Stefan Stadtmüller schon lange nicht mehr so deutlich geschlagen wurde) und das er in dieser Liga Jeden schlagen kann. In jedem Fall war es ein sehr würdiges und insgesamt ein Spitzenspiel auf sehr hohem Niveau (z.B. das Spiel Jan Gottal gegen Uwe Liebchen, das durchaus auch das Niveau des oberen Paarkreuzes in anderen Spielen hatte!), bei dem ich wieder einmal um Jahre gealtert bin

. Bisher zeigt die Mannschaft, daß sie deutlich stärker als im Vorjahr ist. Wenn sie diese konstant gute Leistung weiter abrufen kann, wird es sehr schwer, uns zu schlagen.

