Zitat:
Original geschrieben von A.Rendler
Das der Bautyp nicht gelungen, ist, habe ich nicht gesagt und auch nicht so bestätigt. Es ist lediglich der Fall, dass dieses Holz, was Sie erhalten haben, evtl. Verklebungsfehler aufweisen könnte, was zu verschiedenen Geschwindiigkeiten innerhalb einer Blattfläche führen kann. Das kommt allerdings äußerst selten vor.
Um jedoch diese Annahme bestätigen zu können, müßte das Schlägerholz untersucht werden.
http://www.achim@re-impact.de/
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Wir haben das T 3 G gestern von Rudolf Endres zurückerhalten und untersucht. Dabei hat sich die oben genannte Annahme auf einen Verklebungsfehler nicht bestätigt, da alle verwendeten Schichten sehr fest miteinander verbunden waren.
Jedoch fiel uns ein anderer Befund auf , der zu ähnlichen verschiedenen Tempowerten innerhalb einer Blattfläche führen kann, die von Herrn Endres beschrieben wurden. Die erste Balsaschicht unter dem Deckblattfurnier bildete im Mittenbereich eine leichte Innenwölbung von etwa 0,1 mm, so dass hier wegen der leichten "Muldenwirkung" eine ungleichmäßige Klebeschicht entstand als an anderen Stellen innerhalb der Verbundfläche.
Speziell bei den 1 mm-Schichten (1.-Wahl-Produkten) bemerken wir hin und wieder sichtbare Unebenheiten in der Oberfläche des feingeschnittenen Holzes, dass ausselektiert wird.
Diese sind nicht immer, "wie in diesem Fall", - mit dem bloßen Auge zu erkennen und liegen daher im Toleranzbereich.
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