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Zitat von Ich1
Nein, das waren lediglich Gründe, warum diese "Aufstellungstrickserei" für die Jugendlichen (, die später vielleicht mal gar nicht mehr in Untermberg spielen) positiv ist.
Die Gründe, warum es für den Verein positiv ist, sind ja ganz andere und einfachere...
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Ich glaube, dann haben wir aneinander vorbei argumentiert.Meine Anmerkungen haben sich ausschliesslich auf die Wirkung des "Untermberger Modells" auf die Konkurrenz bezogen.
Bezogen auf die eigenen Jugendlichen kann man sicherlich Vor- und Nachteile erkennen. Ich wuerde mich aber doch eher einer Argumentation anschliessen, die davon ausgeht, dass ein spielstarker Jugendlicher in der Mannschaft gemeldet sein sollte, die seiner tatsaechlichen Spielstaerke entspricht. Dadurch kann er den Erfolg und Misserfolg der Mannschaft auch eher mit seinem Beitrag verbinden.
Egoisten, die nur darauf schauen, wie die eigene Bilanz ist und denen der Mannschaftserfolg voellig egal ist, gibt es in unserem Sport wirklich genug.
Auch die Argumentation mit der zusaetzlichen Spielpraxis zieht fuer mich nicht wirklich. Wenn ein Spieler alle Spiele fuer eine Mannschaft macht, kommt er in der Saison auf 30-40 Einzel-Spiele. Dazu kommen noch diverse Turniere, Als mangelnde Spielpraxis wuerde ich das nicht gerade bezeichnen.