Zitat:
Zitat von XOvaron
Hallo Sportsfreunde,
hier ist meiner Meinung nach nun eine wirklich fruchtbare Diskussion entstanden, die es nicht mehr nötig hat mit plakativen Beleidigungen über inhaltliche Sachverhalte hinwegzutäuschen.
Endlich verstehe ich die Untermberger Beweggründe, die durchaus von klugem und kühl kalkuliertem Tischtennissachverstand zeugen. Die Gegenargumente beziehen sich mehr auf die moralische Persönlichkeitsentwicklung der jungen Spieler in Bezug auf Verantwortung und airnis, deren Bedeutung auch mir in Untermberg zu wenig Wichtigkeit zugestanden wird.
Bis bald
XOvaron.
P.S.:
Hallo Ich1. Ich stellte von ein paar Tagen mal die Vermutung an, dass eigentlich eine Regionalligamannschaft nicht zum Leistungsvermögen eures Vereins passt, sondern eher eine Luxus- (Verschwendungs-)investition ist.
Zu Steinlezeiten war eine Regionalligamannschaft als Ziel durchaus verständlich, aber ist es heute nicht viel mehr ein Festhalten an etwas Erreichtem, dessen Nutzen aber durchaus in Frage gestellt werden könnte. Oliver hätte doch in der Oberliga vorne durchaus genug zu tun. Vielleicht würde sogar die Verbandliga reichen.
Glaubt ihr, dass eure Jungen jemals Regionalliganiveau erreichen werden und bis auf das vordere Paarkreuz diese Mannschaft dann halten können?
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durchaus interessante denkansätze.ich denke da geht es auch ums prestige.regionalliga hört sich einfach anders an als oberliga und die youngsters(und der verein selbst)können sich schmücken mit weltranglistensspielern um platz 200-400 in einer mannschaft zu spielen/bzw zu arbeiten...zudem profitieren die jungen spieler,von den ausländern natürlich,und können somit stärker werden.anderseits könnte man doch aber auch sagen man spielt'nur' oberliga,nur mit dem eigenen nachwuchs.
die klasse würden sie sicherlich in der oberliga halten können mit den eigenwächsen.ok,wär eine klasse tiefer,und ok,sie könnten sich vielleicht nicht in dem maß weiterentwickeln wie mit den ausländern,aber so what?ob ich jetzt oberliga vorne/mitte spiele,oder reg mitte/hinten(und mehr wirds sicher nicht werden).nunja...dann würden sie komplett ohne ausländer auskommen,würden viel geld sparen,und würden defacto immernoch voll gefordert werden.
nur mal als denkansatz,und ohne die spielstarken ausländer verurteilen zu wollen,die ja defacto auch ihre vorteile mitbringen,und soll ja auch jeder machen wie ers mag.nur,wären dann zb auch strohmanndiskussionen jeder art von vorneherein ad acta gelegt.klar würde es dann nicht so viele mannschaften in den spielklassen geben,und jede mannschaft wäre dann halt ne klasse,aber so what?profi wird auch keiner von denen,von daher eigentlich gehopft wie gesprungen.ergo:viel geschrei um(fast)nix!