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Alt 21.12.2002, 13:47
A.Rendler A.Rendler ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von Cogito
Beide Punkte kann ich voll bestätigen.

Was die Beläge angeht, vertrete ich eine andere Ansicht als Achim, der meint seine Hölzer würde auch schon von alleine spielen, und Beläge seien nicht so wichtig.

Das habe ich nicht so gesagt und auch nicht gedacht, Peter. Ich hatte gesagt, dass man, wenn es erlaubt wäre, ohne Beläge zu spielen, dieses ohne weiteres mit Re-Impact-Hölzern tun könnte und durchaus zufriedenstellende Effetergebnisse testen kann.
Problematisch wäre dabei allerdings die Lärmentwicklung bei den F-Serien, wobei wohl viele Bälle schnell den Geist aufgeben werden; bei den T-Modellen ohne zu spielen, wäre schlicht tempomäßig viel zu langsam.


[url]http://wOriginal geschrieben von IT-one
Danke Benjamin, das ist genau das was ich meine!

@Achim:
Natürlich gefällt mir das geringe Gewicht Deiner Hölzer und wenn man das Gesamtgewicht durch ganz dünne, leichte Beläge nochmal reduzieren kann, wieso nicht?
Mit dem Trend zu max. Belägen meinte ich die Hersteller, nicht mich! Die entwickeln genau in die andere Richtung. Max-Beläge mochte ich noch nie, denn ich muss beim Schlagen das Holz spüren (ich hoffe Du weisst, wie ich das meine, ich bin jedenfalls kein Masochist oder sowas ).
Auf die Idee mit 1,0mm zu spielen muss man erstmal kommen, aber wenn mein Schläger noch immer zu schnell sein sollte, dann werde ich es auch ausprobieren.
Gruss,
IT-one
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Jan
Sorry, war gestern schon sehr spät, so dass ich wohl ziemlich genervt geschrieben habe; war nicht meine Absicht.

*Auf die Idee, mit äußerst dünnen Angriffsbelägen oder so gar mit Abwehrbelägen zu spielen, muß man tatsächlich erst mal kommen! Klingt ja auch verrückt, damit unter Re-Impact spinoffensiv spielen zu können! "Ist aber äußerst wirkungsvoll!"


quote:
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Original geschrieben von WirbelWind
Mein 3MA hat einen Schlag abbekommen . Dadurch entstand eine Delle an der Schlägerkante, welche 3cm lang und 0,5 cm tief ist. Ist das Holz hundertprozent spielfähig?Wie wirken sich eigentlich leichte Beschädigungen auf das Holz wie Schäden an der Kante oder das AUsreißen von Holzfasern(dann Reperatur) auf das Holz aus.
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Leichte Beschädigungen wirken sich auf das Holz nicht negativ aus und es bleibt zu 100 % spielfähig.

Der Kantenbereich ist wegen des dicken Balsakerns natürlich hochgradig bei Tischberührungen gefährdet. Die Schlägerhölzer sind schließlich ab Werk nur einmal getaucht. Es ist daher sinnvoll, die Re-Impact-Hölzer nachträglich mehfach mit Zelluloidversiegelung nachzuversiegeln (bis 4 mal). Einen kaputten TT-Ball in Aceton auflösen und die Masse klumpenfrei rühren und nachverdünnen, bis die Emulgion vom Pinsel läuft. Nach 1,5 Min. ist ein Anstrich schon trocken und kann erneut versiegelt werden. Nagellack geht übrigens auch und Kantenband verwenden!!

http://www.achim@re-impact.de/


Geändert von A.Rendler (22.12.2002 um 13:13 Uhr)
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