man muss nicht "pro untermberg" sein um Petars Argumentation nachvollziehen zu können.
Fakt ist:
- die Aufstellung wurde offiziell genehmigt
- sie hätte ohne einen 7. Mann nicht genehmigt werden dürfen
- Sestak hat danach noch woanders unterschrieben
- der Rest ist noch völlig unklar
In unserem Staat muss dem Angeklagten Untermberg die Schuld bewiesen werden. Sie waren in der Beziehung schon immer Grenzgänger, aber ihr könnt denoch nicht die Beweislastumkehr fordern, nur weil der Verein "unsympathisch" ist oder weil denen endlich mal eins auf den Deckel gehört. Der Verband muss Untermberg beweisen, dass sie wussten dass - vor der offiziellen Genehmigung durch den Verband - Sestak woanders unterschrieben hat. Und wenn dem Verband vor Rundenbeginn bekannt wurde (Wo sind bitte die Beweise/Zeugen etc?) dass Sestak woanders spielt dann hätte DER VERBAND sofort reagieren müssen, und nicht erst "Jahre später" Also kann ich mir nicht vorstellen dass es einen offiziellen Brief/Benachrichtigung gegeben hat. Auf der anderen Seite war ja die Tatsache dass Untermberg keinen siebten Mann melden mussten, obwohl Sestak die Runde davor nicht gespielt hat, auch eine große Schlamperei von Seiten des Verbandes, oder nicht? Ich denke da werden sich Einige noch so einiges anhören müssen

Na ja, der Sestak ist natürlich auch n Kasper wenn er einfach noch so woanders spielt, hätte er nicht wissen müssen dass dies für Untermberg gefährlich werden könnte? Man sollte sich schon vergewissern dass ein Spieler den man für eine solche Aktion nimmt auch integer ist. Frage mich generell ob es sich ein Spieler leisten kann irgendwo als Strohmann aufgestellt zu werden und sonst nirgendwo Geld mit aktivem TT zu verdienen; höchstens als Trainer.................
na ja, jedenfalls nicht die rechtstaatlichen Prinzipien vergessen, so sch

es manchmal ist.
Gibt es beim DTTB keine klare Regelung was in so einem Fall passiert, egal ob ein Verein weiß dass ein Spieler noch woanders spielt?