So und wieder ein Training mit dem G3 FX.
Leider für mich auf meinem Holz eine Spur zu langsam bzw. vielleicht gar nicht zu langsam aber sehr wenig Katapult.
Passive Blocks gehen nur schwer, und beim Topsspin merkt man das weniger Katapult ist (zumindest für mich).
Okay durchs Timing könnte man noch ein wenig ausgleichen - ich spiele aber lang genug sodaß ich den Belag ungefähr einschätzen kann.
Habe gegen einen stärkeren Gegner gespielt und zweimal 1:3 verloren. Einmal mit meinem "normalen" Schläer - einmal mit den G3 FX.
Vorteil : Kontrollierbarer da weniger Katapult, mehr Schnitt und Spin was sich positiv auf Service und Serviceannahme auswirkt.
Nachteil : Weniger Druck beim Topspin bzw. beim schnellen Topsspin. Da muss mehr gearbeitet werden - und spielt sich auch manchmal ein wenig komisch durch das härtere OG.
Meine bisherigen Beläge (Sonex JP Gold und Sinus Alpha) sind genau bei diesen Bällen (z.B. Serviceannahme, blocken) anfällig - entwickeln dafür aber mehr Dynamik beim TS durch den höheren Eigenkatapult.
D.h. ich werde unter Umständen die goldene Mitte suchen, und einfach gleichschnelle aber katapultigere Hölzer probieren wie z.B. das Stiga OC und das ONCT.
Wem der fehlende Katapult bzw. dadurch das Tempo nicht stören würde ....dafür ist der Belag Top

Warum??? Weil er einfach sehr griffig ist und vermutlich länger hält!
Mein Sonex ist z.B. nach 2 Wochen schon sehr in Mitleidenschaft gezogen.
Hier im Thread hab ich schon gelesen das der G3 FX irgendwie von allem ein wenig kann - das kann ich bestätigen! Für Spieler die absolutes Tempo oder so suchen ist er vermutlich nichts.
Morgen spiele ich gegen einen Verteidiger - da wirds interessant sein ob ich mit dem G3 FX "durch" komme. Werd sicher ein paar Sätze probieren.