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AW: Rückwirkende Aufstellungsänderung durch den Verband oder "Der Fall Untermberg"
Mein Vorschlag:
- wenn ein Strohmann 0 oder 1 Spiel gemacht hat, müssen zur nächsten Halbrunde 2 Spieler nachrücken ==> nach einer Person im Vorteil, eine im Nachteil.
Wenn innerhalb der ersten beiden Spiele klar ist, dass ein Spieler (verletzungs- / umzugsbedingt...) dauerhaft ausfällt, kann der Verein seine Aufstellung korrigieren lassen, um zur Rückrunde den Nachteil zu vermeiden.
Denn: nicht jeder Strohmann ist beabsichtigt.
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