Hi,
Will nochmal ne andere Tendenz hier mit reinbringen.
Leider kenne ich die Sportfreunde Hasenkopf und Arnhardt nur von Hörensagen und kann mir daher diesbezüglich kein Urteil erlauben.
Von den hier genannten und mir bekannten ist wohl Peter (noch, wegen Filus) der stärkste.
Wobei ich nicht genau weiß, ob er wirklich so enorm von seinem Anti profitiert, dass es hier tatsächlich um Materialspiel geht. Für mich wie wahrscheinlich für die meisten hier sind insgesamt die unglaublichen Bringerfähigkeiten immer wieder beeindruckend und machen die Attraktivität seines Spieles aus.
Dabei hilft der Anti zwar, ist aber m.E. für sein Spiel nicht entscheidend.
Kannst Du ja selbst nochmal was zu sagen, Peter.
Unter dem Gesichtspunkt eines so verstandenen Materialspiels, dass eben auf den verschiedenen Eigenschaften unterschiedlicher Belagarten aufbaut, sind m.E. eher noch so Leute wie Dieter Lippelt (mein letzter kenntnisstand Kurze Noppe - Anti/ stimmt das noch so, Carsten?) und Arwed zu nennen (dessen tischnahes Spiel stark von der Kurznoppe gesprägt ist - hat für mich manschmal schon was von Schach (sehr spannend).
Über Bezirksliga- und sonstige Strategen muß man sich wohl wirklich nicht unterhalten ; sonst will ich auch noch wählbar sein

.
Prototyp des von mir oben beschriebenen Spielertyps wäre dann so jemand wie Jens Möller (zu seinen guten Zeiten), der nun wirklich ganz überwiegend vom schlauen wechselseitigen Einsatz von glatt und Anti gelebt hat.
Was meint Ihr?
Gruß Tom