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HTTV / Bucholt
Sicher könnte der HTTV generell mehr Basisdemokratie praktizieren, doch in der Angelegenheit Buchholt finde ich die Haltung mittlerweile nachvollziehbar. Während es anfangs gewaltig nach einer Intrige roch, sehe ich mittlerweile nur noch die Profilierungssucht eines zukünftigen Juristen, der bei seinen Profs mit seinem Fall "HTTV" glänzen will. Um die Sache scheint es ihm nicht mehr so sehr zu gehen. Da sollte gerade ein angehender Jurist wissen, dass in demokratisch gewählten Gremien entsprechende Schritte einzuhalten sind, um Änderungen einzuführen. Dies scheint ihm fremd, er veröffentlicht persönliche Meinungen im Namen eines Gremiums. Kein Wunder, dass die vertrauliche Zusammenarbeit nur schwer möglich ist.
Ich würde mich freuen, wenn die Diskussion über Basisdemokratie ohne den Fall des Selbstdarstellers Bucholt hier weiter diskutiert wird. Ich bin von seiner tausendfach versendeten "Mailbombe" genervt. Sie bewirkt nur wieder "Dagegen-Diskussionen" ohne inhaltliche Tiefe.
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Nichts bleibt wie es wird!
Mephisto
TSG Oberrad
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