Und als ich so las heut’ beim Frühstück die Zeitung erweckte dieser Artikel meine Aufmerksamkeit:
http://www.suedwest-aktiv.de/landund...8b53340b740422
Als Metamorphose zu einem kleinem Vorortverein könnte auch folgendes dastehen:
Anstand und Demut !
ZKS ermahnt die U’berg-Führungsebene
Untermberg. Demut, Anstand, Bescheidenheit - die Botschaft von ZKS an die TSV-Führungsebene ist unmissverständlich. Vor mehr als einem halben Jahr hatte ZKS den TSV U’berg bereits als „Strohmannvereinigung“ bezeichnet, diese Woche fand er weiter harte Worte.
Offenbar habe sich der ganze Verein an Erfolgen so „berauscht, dass er blind wurde für die Risiken - oder sie bewusst ignoriert hat“. U’bergs Führungsebene sollten nun endlich aufhören, „mit dem Finger auf andere Leute“ zu zeigen und sich stattdessen schon aus Eigeninteresse selbst unangenehme Fragen stellen. Mit undurchschaubaren Aufstellungen und der Gier nach Erfolgen hätten die U’berger die Turbulenzen befeuert, die inzwischen landesweit Vereinen zuschaffen machen. „Die U’berger müssen sich bewusst machen: Zuallererst sind sie Vorbilder derer, die sich ihr Vertrauen überantwortet haben.“
ZKS plädierte für das Besinnen auf die Tugenden des soliden, anständigen U’bergers. Er forderte eine grundlegende Erneuerung des Vereins. Der Dachverein für Sport solle als Aufsichtsorganisation Wächter über die Stabilität des vereinsinternen Finanzsystems sein. Damit er diese Aufgabe erfüllen könne, soll der DfS mehr Kompetenzen bekommen.
U’berg-Chef TT-Star räumte Fehler des Vereins ein, warnte aber auch vor einer Überreaktion und dass man diese Fehler nicht bei ihm suchen solle.