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Sorry DSL-Lady,
aber die meisten TT-Profis sind bekanntermaßen heutzutage Angriffsspieler, und da hat doch die Einführung der Wechselmethode nur wegen der Tatsache, dass aufgrund der Ausgeglichenheit der Spieler ein Ballwechsel mal 18:16 ausgeht und dabei kurz vor Satzende die 10 Minuten überschritten werden, überhaupt keinen Sinn.
Und in den seltenen Fällen, wenn mal zwei AbwehrerInnen gegeneinander spielen (wie z.B. jüngst bei Han-Schöpp in Busenbach) wird die 10-Minutengrenze meist deutlich vor dem beiderseitigen Erreichen der neuralgischen 9-Punkte-Grenze erreicht.
In den unteren Klassen gibt es zwar mehr Abwehrer, aber da ist das Wort "Wechselmethode" sowieso ein Fremdwort und interessiert niemanden, dort wird nämlich gar nicht die Zeit gemessen!
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Tue Gutes und red' drüber!
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