Zitat:
Original geschrieben von Enrice
Hallo Achim!
Ich hätte da noch 2 Anregungen:
1. Die Blattgröße ist bei den G Modellen eigentlich schon zu groß - einige Beläge bedecken das Blatt bereits nicht mehr vollständig, bei 165 mm ist bei den Belägen oftmals Schluß. Eine OX-Noppe zu spannen macht für mich nicht viel Sinn *g*
2. Die Blattform bei den normal großen Hölzern ist mir nicht verständlich. Warum ist der Schläger in Handnähe so breit? Falls es hier um einen vergrößerten Sweet-spot geht würde ich diese Verbreiterung weiter "oben" ansetzen, da der optimale Balltreffpunkt (Hebel) leicht in Richtung Schlägerkopf verschoben ist. Dort ist das Holz aber bereits leicht verjüngt.
Ich nehme allerdings an, daß der Grund die Schlägerbalance ist. Es ging wohl darum, die Kopflastigkeit möglichst gering zu halten, und damit den Schwerpunkt mehr in Richtung Hand zu verlagern. M. E. kann aber diese Verbreiterung ohnehin nicht sinnvoll genützt werden, somit könnte man sie gleich weglassen, dadurch würde der Schläger insgesamt nochmals leichter werden.
Wenn ich falsch liege, bitte ich um Aufklärung!
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Eine Aufklärung gebe ich nur begrenzt, da der Aufbau des Schlägerblattes und dessen Größe und Form in Verbindung mit dem KSLS-System von wichtiger Bedeutung für die Erzeugung von Effet ist. Es sind insgesamt neun Erfindungsanteile, die miteinander in Funktion treten und daher im Zusammenwirken voneinander abhängig sind. Wird eine Funktion unsachgemäß verändert, so kann dieses, wenn z.B. bestimmte Maße unproportional verändert werden, auch zur Veränderung der angegebenen Spieleigenschaften führen.
Auf die Erklärung, warum das so ist, müsst ihr bis zum 19. September 2003 warten (Patentschutzoffenlegung).
http://www.achim@re-impact.de/