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AW: 4 Hölzer und 7 Beläge: wie testen?
Ich komme mit dem Boll Spark ziemlich gut zurecht, aber mir fehlt ein bisschen das Tempo aus der Halbdistanz. Ich spiele gerne tischnah, spin-offensiv mit VH, kontrollierter (Block, Schupf, Unterschnitt) mit RH. Wenn nötig gehe ich aber auch in die Abwehr. Tja, ALL eben... Die Punkte hole ich mir meist eher mit Spin und guter Ballplatzierung (auf die ich hohen Wert lege), als mit Schuß.
Ich habe immer elastische Hölzer gespielt und wollte etwas steiferes testen. Vielleicht bleibe ich doch bei meinem Spark, aber ich wollte es eben bewusst machen. Deshalb dachte ich erst die Hölzer zu testen, um den Unterschied zu bewerten, und erst danach die Beläge (d.h., wenn das einen Sinn hat). Das ist eigentlich die Hauptfrage des Themas: kann man die Hölzer einigermaßen unabhängig von den Belägen bewerten?
Ich habe noch ein Kiso Hinoki V gespielt, ist sehr leicht und gefällt mir ganz gut für Topspin, aber es ist mir im Kurzspiel zu unberechenbar. Liegt das am Hinoki Katapult? deshalb habe ich zu steiferem gegriffen.
Die Yinhe gehören, soweit ich lesen konnte, zu den weniger schnellen (außer T7, das aber auch das langsamste der T-serie ist). Steif sind eigentlich alle Yinhe, das weiss ich. Das W-6 scheint aber sehr geeignet zum Spinspiel zu sein (es ist auch Loop King genannt). Ich habe sie billig kaufen können, und da habe ich mir gesagt einen Versuch seien sie schon Wert. Was mir dann nicht passt verkaufe ich wieder. Der Spark wird wahrscheinlich bleiben, entweder als Haupt- oder als Ersatzschläger.
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Nexy Arche und Nittaku Violin LG.
Geändert von arg0 (17.12.2008 um 22:58 Uhr)
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