Zitat:
Zitat von Siegmund Freud
Man muss kein Staatspräsident sein, man muss kein Geld haben, man muss keiner Gruppierung oder Partei angehören, um etwas zu bewirken.
Aber jedes Gespräch, dass du mit Menschen führst, kann zu Verhaltensänderungen führen.
Auch friedliche Konfrontationen können zu Verhaltensänderungen führen.
Vielleicht erinnerst du dich, dass in den 90er Jahren rechtsextreme deutsche Jugendliche und türkische Jugendliche häufig gewalttätige Auseinandersetzungen hatten. In einem Projekt hat man diese Jugendlichen zusammengeführt und sie sollten jeweils das andere Umfeld kennen lernen und die andere Gruppierung musste sich darum kümmern.
Damals ist folgendes passiert: Als die deutschen Neonazis in der Türkei waren und von Passanten angegangen wurden, haben sich die türkischen Jugendlichen VOR die deutschen Nazis gestellt. Das hat die Nazis verwundert und sehr beeindruckt. Ausgerechnet die, die sie vorher angegriffen haben, haben sie beschützt.
Folge: Es sind Freundschaften entstanden und viele Nazis haben ihre Einstellung komplett geändert.
Nein, noch nicht.
Ich mache gerade das, was ich von dir verlange:
1. Menschen zum Nachdenken zu bringen.
2. Gespräche führen (wer redet, kämpft nicht)
Hast du schon mal versucht mit deinen Freunden, die genauso frustriert wie du sind, so darüber diskutiert, dass ihr nicht von jemandem etwas verlangt?
Habt ihr schon mal versucht Freunde zu motivieren einen friedlichen Weg zu finden/überlegen?
Kannst du dir vorstellen, eine Gruppe zu entwickeln nach dem Motto: "Muslime für den Frieden"?
Kannst du dir einen muslimischen Ghandi vorstellen? Wie müsste dieser sein?
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nein,
das was du machst ist kein dialog. du unterstellst und hast einen unschönen negativen unterton. das ist kein dialog!!!
- islam nicht friedlich
- muslime gegen frieden
- und du kannst noch nicht mal akzeptieren den palästinensern das zurückzugeben, was sowieso denen gehört
ich werde sicherlich keine neu gruppe in die welt setzten. die muslimischen gandhi's gibt es zu hauf nur wird denen nicht gerne das mikrofon in die hand gegeben. da suchen sich die medien lieber die radikalen aus --> lässt sich besser verkaufen.
Wie wäre es, wenn du in deinen Gesprächen:
- die ständigen Unterstellungen (oder Unterton) in deinen Statements lassen würdest
- klares statement gegen das menschenverachtende vorgehen der is armee abgeben würdest
- ...
Denke das wäre ja auch mal ein guter anfang