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Zitat von Vic Dorn
Zur FDP: Die einzige Partei, die nicht diese extreme Verbots- und Regelungswut in allen Lebensbereichen hat.
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Weil ihr Klientel es persönlich nicht nötig hat, aber im Gegenzug es offensichtlich erforderlich wäre für die Allgemeinheit, wenn da mal etwas regulativer auf die Finger geschaut würde.
Okay, ein kleiner bürgerrechtsliberaler Rest ist verblieben, der sich für Bürgerrechte und beispielsweise gegen einen Überwachungsstaat engagiert, z.B. der ehemalige Bundesminister Gerhart Baum, aber eigentlich spielt diese Strömung innerhalb der FDP seit 1982 gegenüber den Wirtschaftsliberalen keine Rolle mehr.
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Zitat von No_Name_Surfer
- fdp bringt hoffentlich von ihrem wahlprogramm etwas rein, insbesonderen in punkto bildung und vorschulen
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Ja, Privatschulen in netten Stadtteilen für die, die sich das leisten können, damit der eigene elitäre Nachwuchs fernab von den Kindern Hartz-Helgas, Achmeds (you know what I mean) und Alkohorscht in Ruhe und geschützer Umgebung das Abi erwerben können. Für den Rest bleiben ausgehungerte und damit unterversorgte, marode staatliche Schulen. Und wenn man dort dann trotzdem ein gutes Abitur schafft, ist die Uni einem dank der Studiengebühren doch zu teuer.
Man kann sich ja mal überlegen, welches Potential die DDR nicht genutzt hat, weil sie nur linientreuen Personen eine weiterführende Bildung ermöglicht hat.
Und anschließend machen wir uns Gedanken, welches Potential in der Bundesrepublik nicht abgerufen wird, wenn nach dem Geldbeutel der Eltern selektiert wird.