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AW: Trainiert denn niemand mehr?
prinzipiell ist wohl die einstellung zum sport beim großteil der tischtennisspieler eine andere, dh die spielen drauf los, ärgern sich, wenn sie verlieren und freuen sich,wenn sie gewinnen - warum wollen da die wenigsten genau wissen
bei läufern wirst du das nicht erleben, dh da steckt man sich vorher ziele wie zb 10km in 40minuten oder einen halbmarathon durchzulaufen etc. - und auf dieses ziel richtet man sein training aus - da ist jedem bewusst,dass man ohne training nicht dran denken braucht, sein ziel zu erreichen und, dass man mit mehr aufwand höchstwahrscheinlich bessere ergebnisse erzielen würde - und das bringt mich auch schon zum nächsten thema:
schwierigkeiten bereitet mmn die nicht vorhandene, objektive vergleichsmöglichkeit seines trainingszustandes bzw der fortschritte
bin während meiner tischtennispause auch dem ausdauersport verfallen, und da wars relativ einfach zu vergleichen:
ich laufe einen wettkampf über eine strecke x und brauche dafür eine bestimmte zeit
danach besorge ich mir einen trainingsplan (foren gibts ja genügend) und trainiere
ich bestreite schlussendlich wieder einen wettkampf und kann eindeutig feststellen, ob es was gebracht hat
ich seh das beim tischtennis die letzten 3 jahre mittlerweile so wie davor beim laufen - manchmal kommts einem aber so vor, als würde man wochenlang trainieren um schlussendlich im match wieder nicht sein volles potential ausnützen zu können - da dauerts mitunter schon recht lang, bis der knoten platzt - das warten eben viele nicht ab und geben entnervt auf
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