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Mir ist einmal etwas Ähnliches wie Werner passiert in einem Endspiel.
Bis ins Halbfinale war der Schläger OK und ich bin durchmarschiert mit nur einem Satzverlust.
Das Endspiel (es war nur Herren D) fand dann aber auf einem extrem "öligen" Tisch statt, durch dessen Fettschicht vor allem mein RH-Belag extrem schnell an Griffigkeit verlor.
Fast alle meine RH-Bälle tropften ins Netz oder auf die eigene Tischhälfte und das selbst auf Topspins...
Ich war chancenlos und verlor ohne Widerstand 5:11 4:11 10:12 und die Zuschauer sahen kein wirklich sehenswertes Spiel.
Dabei war der Gegner vom Niveau auch nich besser als ich, 2 Wochen vorher hatte ich noch 3:1 gegen ihn gewonnen.
Gerade für so einen Fall würde ich mir eine Regeländerung wünschen, die unter extremen Bedingungen/Veränderungen des Schlägers einen Wechsel zulässt!
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"Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." (Antoine de Saint-Excupéry)
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