Zitat:
Original geschrieben von Werner Schlager
das ist das grundproblem der schiris, nämlich komplexe zusammenhänge im spiel zu erkennen, und dementsprechend zu unrteilen. beispiel: der belag löst sich in der mitte der schlägerfläche vom holz. der schiri kann das nicht beurteilen. ist es nicht legitim in diesem falle den schläger zu wechseln? nein? dann liegt dir nicht der sport am herzen, sondern nur die durchsetzung der regeln, die ja FÜR den sport gemacht sind!!!
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Teilweise sind mir deine Argumente sehr suspekt.
Etwas weiter vorne beschwerst du dich teilweise darüber das du als Profi an Sitzungen mit dem ITTF-Präsidenten teilnehemen darfst, dort aber nicht viel herauskommt.
Wenn jemand etwas im Sport ändern kann sind es die Profis und nicht die die sich in irgendeiner Kreisliga den neugeschaffenen Regeln bedingungslos beugen müssen.
Also beschwer dich nicht darüber das es aufgestellte Regeln gibt, oder eher Schiedrichter die diese einhalten.
Sicherlich ist es immer von Vorteil wenn ein Schiri etwas Fingerspitzengefühl hat, aber was passiert wenn im anderen Halbfinal Maze bei 0:3 die lange Noppe rauskramt um sich so einen Vorteil bzw. weil seine Griffigkeit nicht mehr da war, zu verschaffen.
Oder Ding Song merkt das sein Gegner mit seiner kurzen Noppe wunderbar zurechtkommt und holt seinen Zweitschläger raus mit nem glatten Belag auf der RH.
Diese Regel macht aus meiner Sicht sehr viel Sinn.