Zitat:
... aber es ging mir eigentlich nicht um die Menge, sondern um die Variationen...
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Dazu findet sich hier auch einiges. Ebenso wie in mindestens vier weiteren
über die Jahre eröffneten Fusel-Threads in den Stammtischkatakomben...
Zur persönlichen Geschmacksfrage - wie an anderer Stelle bereits erklärt:
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Freudenberger Pils, aus Freudenberg im Raum Amberg/Nürnberg :
38 Bittereinheiten und allerbester Aromahopfen aus Tettnang und Spalt.
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Hauff Pils, Lichtenau :
Ebenfalls schwer aromagehopft (Rohstoffe aus Spalt und der Hallertau).
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Spalt No. One
Aus der gleichnamigen Stadt ; bester Aromahopfen aus dem hauseigenen
Garten - mit knapp 40 Bittereinheiten so kernig und knackig wie Jever zuletzt
Ende der 70er Jahre.
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Bamberger Klosterbräu Gold Pils , Bamberg :
Weniger herb als die oben Genannten, jedoch seeehr komplex.
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Tettnanger Kronen-Pils, Tettnang a. Bodensee:
Nicht mehr so fulminant aromagehopft wie früher, zählt aber immer
noch zur erweiterten int. Spitze.
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Maisel Pils , Bamberg
Schlank u. rassig - recht norddeutsch angehaucht.
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Wagner Pils, Kemmern
Geht in Richtung des Bamberger Klosterbräu; mit einer eigenwilligen und
sehr interessanten Malznote, die den Hopfen etwas in den Hintergrund
treten lässt.
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Treuener Pils, Treuen
Süffig & fruchtig, recht komplex
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