Ich finde hier wird viel zu sehr auf den langfristigen Erfolg geschaut.
Wenn ein Mädchen mit Noppen in den Unterstufen und Schüleerklassen alles (oder viel )gewinnt, dann macht ihr das sicher auch ne Menge Spaß.
Wie viele (jetzt auch von den Noppen-Innenspielerinnen) schaffen denn wirklich den Sprung zu den Profis? Oder besser formuliert: ich würde mal schätzen das mehr als die Hälfte der Mädchen (op Noppe oder nicht) dan so mit 13, 14, 15 (also wenn man sich beginnt mit was anderem zu beschäftigen

)das Tischtennis sein läßt (also is bei uns im Verrein auch schon immer so gewesen, das die wenigen Mädchen die wir hatten, es in dem Alter nicht mehr interresiert hatt).
Nun frage ich mich: wenn ich ein Mädchen wäre (jetzt rein hypotethisch

) dann würd es mir mit Sicherheit mehr Spaß machen vorne mitzuspielen, als mich schwer zu tun und nur Mittelmaß zu sein oder gar hinten zu spielen.
Spielerinnen die wirklich ne gute Hand haben, finde ich sind mit Noppen-Innen Belägen besser dran. Aber weniger tallentierte Spielerinnen haben mit ner kurzen oder langen Noppe ne echte Chance dieses Handicap wet zu machen.
Deshalb finde ich Spatzenhirns Argumentation wirklich gut.
MFG
Carlo