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Zitat von Max
Zu Absatz 1 : was willst Du mir sagen?
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Nun, wir hatten festgestellt, dass Theorien widerlegbar sein müssen oder sollten. Solange sie nicht falsifiziert sind, können wir sie anerkennen. Wir können aber eben nicht ausschließen, dass irgendjemand sie irgendwann falsifizieren wird.
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Wieso sollte man nicht von Erkenntnissen in den allerallermeisten Gebieten der Wissenschaft sprechen?
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Hab' ich nicht gesagt. Aber alle Erkenntnisse sind notwendiger Weise an unseren heutigen Stand in Sachen Technologie und Wissen gebunden.
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Ich denke eine Erkenntnis kann man sehr wohl haben, ohne auch nur den Schimmer einer Theorie zu haben.
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Aber jeder Erkenntnis liegen erst einmal bestimmte Annahmen (oder Theorien) zugrunde.
(Auch diese Aussage ist eine Theorie, die du gerne durch ein Beispiel versuchen kannst zu falsifizieren.)
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Nein, da gehen wir nicht konform. Es gab zu dem Zeitpunkt keine Evidenz fuer die These, dass die Erde flach sei, es haette also allerlei logische Konsequenzen geben koennen. Dass die Erde flach sei, war ein Dogma, keine Schlussfolgerung aus irgendwelchen Sinnesdaten.
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Also dass die Erde rund ist, hab' zumindest ich noch nie gesehen, ebensowenig Atome oder Quarks.
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Es mag vielleicht augenscheinlich in dem damaligen Glauben gewesen sein, aber Evidenz ist doch nur das was man sehen kann, oder?
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(siehe Stefans Beitrag)