Zitat:
Zitat von stopspin
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Um denen nun im Falle eines freiwilligen Abstieges einen Platz auf Kreisebene einzuräumen, müsste man ein Monstrum von Auf- und Abstiegsregelung erfinden. Garantiert zum Schaden der Mannschaften, die sich ihren Klassenerhalt auf Kreisebene oder gar einen möglichen Aufstiegsplatz erkämpft haben.
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Wieso Monstrum an Auf- und Abstiegsregelung und wieso zum Nachteil der Mannschaften, die erfolgreich gegen den Abstieg gekämpft haben

Wenn der Kreis, aus dem Mannschaften jeweils zurückgezogen werden, automatisch Nachrücker stellen darf, dann muss es nur eine entsprechend größere Anzahl an Entscheidungsspielen um den Aufstieg geben; die können ja gleichzeitig mit den anderen Entscheidungsspielen stattfinden. Im Zweifel kann man ja, wenn keine Relegationsspiele stattfinden sollen, die nackte Punktzahl am Ende der Saison zu Rate ziehen (so wird's im Kreis Düsseldorf gehandhabt, da gibt es keine Relegationsspiele

). Im Kreis Krefeld würde also nach Schiefbahn und Vennikel (die Reihenfolge ist hier wohl irrelevant) zuerst Straelen mit 26:14 Punkten und dann Sockenhausen (sorry, Strümp natürlich) mit 30:10 Punkten nachrücken.
Und so weiter und sofort. Die aus der Bezirksklasse/-liga zurückgezogenen Mannschaften könnten dann die Plätze der Nachrücker in der Kreisliga einnehmen (wenn sie denn wollen).
Wo ist also das Problem (abgesehen von der fehlenden Regelung)



Möge die Netzkante mit Euch sein