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Alt 20.04.2009, 13:28
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Bayernpokal-Damen: FLZ-Bericht

Ebersberg – Mit dem dritten Platz beim Bayernpokal der Kreispokalsieger im oberbayerischen Ebersberg verpassten die Tischtennisdamen des FC Sachsen die direkte Qualifikation für die Deutschen Pokalmeisterschaften im Mai in Berlin knapp.
Nach einem gelungenen Turnierauftakt und einem 5:1-Erfolg im Viertelfinale gegen die SVG Baisweil-Lauchdorf war die Glücksgöttin Fortuna nicht auf Seiten der Mittelfranken und bescherte ihnen mit dem ASV Fronberg II die überragende Mannschaft des Turniers bereits als Halbfinalgegner. Während die Oberpfälzerinnen die landesligaerfahrene Sabine Huf, die im gesamten Rundenspielbetrieb nur zwei Mal zum Einsatz gekommen war, für den Bayernpokal aktivieren konnten, musste der FC im Halbfinale auf Spitzenspielerin Heike Fischer verzichten. Dennoch entwickelte sich zu Beginn ein ausgeglichenes Match: Nachdem Martina Renner der Noppenspielerin Ann-Kathrin Schindler nach einer hart umkämpften Partie zum Sieg gratulieren musste, hatte Mannschaftsführerin Tina Jelinek gegen Bianca Krottenthaler zwei Matchbälle, ehe sie durch zwei Netzroller ihrer Gegnerin in der Verlängerung des Entscheidungssatzes um den verdienten Lohn für eine blendende Leistung gebracht wurde. Der 0:2-Zwischenstand sorgte für einen Bruch in der Sachsener Moral, zumal die Fronbergerin Huf ihre Extraklasse unter Beweis stellte und weder Vera Landshuter noch Tina Jelinek eine Chance ließ. Trotz der Frustration über die mit 5:0 etwas zu hoch ausgefallene Niederlage gegen den späteren Titelträger bildete der 3. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften einen gelungenen Schlusspunkt unter eine mit drei Titelgewinnen erfolgreiche Saison. Darüber hinaus besteht für den Fall des Verzichts eines der beiden Endspielteilnehmer die Chance, als Nachrücker einen der beiden bayerischen Plätze beim Bundesfinale einzunehmen.
Eingesetzt wurden: Heike Fischer (2:0), Martina Renner (2:2), Luzie Schlecht (1:1), Tina Jelinek (0:2), Vera Landshuter (0:1)
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