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Abwehr und Re-Impact
Einer der besten Schweizer Abwehrspieler, der in der zweihöchsten nationalen Liga eine ausgeglichene Bilanz hat, ist mit Begeisterung auf Re-Impact umgestiegen (und der hat wirklich schon viel getestet und gespielt). Das T2 war ihm für seine Offensivbälle auf der VH zu langsam, mit dem T3 ist er nun sehr zufrieden.
Zwei LN-Spieler wollen vom T1 auf das MA1 wechseln, ein dritter hat es nach einen Test auch bestellt. Ich kann also noppennorberts Aussage voll bestätigen. Dabei ist das MA1 für mich als Ofensivspieler schon fast zu schnell. Das zeigt, dass man die Hölzer nicht generell einer Spielweise zuordnen darf. Im weiteren zeigt das wieder mal, dass man die Hölzer gespielt haben muss, bevor man Theorien entwirft. Da die Modelle sich wirklich relevant unterscheiden, kann man von 1-2 Modellen nicht auf die ganze Palette schliessen.
Die Vielfalt lässt einem die Gewissheit, dass die Chance besteht, dass es für die eigene Spielweise ein gut geeignetes Holz gibt. Auf der anderen Seite ist es wegen der Vielfalt nicht einfach, eben dieses Holz zu finden.
Gruss Patman
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