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Spielbericht VfL Herrenberg - TTC Mühringen
Hallo,
hier der Bericht zu unserer 7:9-Niederlage gegen Mühringen.
Die Herrenberger Punkte holten Roll/Gerlach, Gerlach (2), Baier, Grünewald (2) und Steiner. Für Mühringen punkteten Schmidt, Raff, Wöll, Schüle (2), Arndt, Schmidt/Raff (2) und Wöll/Schüle.
Viele Grüße,
Elmar
Die närrischen Tage haben auch die Herrenberger Tischtennisspieler eingeholt. Mit einer fast schon „komischen“ Nummer wurde das Abstiegsduell gegen Mühringen mit 7:9 regelrecht „vergaigelt“. Kein Wunder, dass der Herrenberger Tischtennisfan so richtig „narret“ nach dieser „Glanzvorstellung“ der Herrenberger „Fasnetskappen“ war. Insbesondere die Herrenberger „Spendierlaune“ kostete den eigentlich schon so gut wie sicher eingefahrenen Sieg. Doch in drei „bemerkenswerten „ Spielen schafften es die Herrenberger Obernarren Steiner, Götzner und Gerlach/Roll noch jeweils ihre Matches in der Verlängerung des Entscheidungssatzes zu verlieren. Aus einer 7:6 Führung für Herrenberg wurde somit ein 7:9 Triumpf für Mühringen. Bereits in der Anfangsphase des Spieles zeigte sich, dass Herrenberg die Spendierhosen anhatte. Mehr als leichtsinnig wurden zwei klare 2:0 Satzführungen der Doppel abgegeben. Statt einer möglichen 3:0 Führung lag man 1:2 zurück. Und in fast allen weiteren Spielen hatten die He-renberger die besseren Karten. Lediglich Thomas Roll zeigte in seinen Spielen eine eindeutige Tendenz: Saft-, kraft-und chan-cenlos. Wenigstens zeigten die Herrenberger Abwehrrecken Martin Gerlach und Horst Grünewald wo der „ Hammer“ hängt. Mit seiner besten Saisonleistung holte Martin Gerlach am vorderen Paarkreuz beide Punkte. Und Gerlach zeigte dabei, dass es auch für Herrenberger Spieler erlaubt ist, einen Entscheidungssatz zu gewinnen. Da diese Regel allerdings nur von ihm beherzigt wurde, fand das Herrenberger „Fasnetstreiben“ schliesslich in der knappen 7:9 Niederlage sein Ende. Nur gut das die närrischen Tage bald beendet sind. Doch der Katzenjammer nach dieser unnötigen Niederlage wird bleiben. Denn in den verbleibenden Spielen heisst es nunmehr die Ärmel hochzukrempeln. Mit der gezeigten Leistung jedenfalls ist der Klassenerhalt noch längst nicht in trockenen Tüchern – gegen die Abstiegskandidaten Weilheim und Merklingen ist nur bei entsprechender Einstellung und Nervenstärke etwas zu holen.
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