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AW: WM-Bilanz: Chinas Übermacht - eine Gefahr für den Tischtennissport?
Das Problem liesse sich ganz schnell lösen, wenn im TT ähnliche Preisgelder (und WErbeverträge) gesetzt würden wie z.B. im Tennis (oder Fussball, etc.). Für einen sportlich talentierten jungen Landsmann von mir ist es nunmal viel attraktiver zu versuchen, ein Nachfolger von Roger Federer, Alex Frei oder Mark Streit zu werden. Ich glaube, dasselbe gilt vielleicht mit Abstrichen sogar für die europäische Tischtennis-Vorzeigenation Deutschland.
Ansonsten ist klar, dass von den Chinesen lernen (Austausch von Spielern und Trainern, etc.) sicher richtig ist. Allerdings lassen sich nicht alle Elemente der Trainingsphilosophien 1:1 von China auf Europa (oder anderswohin) übertragen. Unterschiedlichen Mentalitäten muss unterschiedlich begegnet werden.
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Dr. Strangelove
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