A.Rendler
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Beiträge: 150
quote:
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Original geschrieben von Keyser Soze
...das ist ja im grunde das, was ich im "großen" thread gepostet habe:
- ein spieler (bundesliga nicht unbedingt vorausgesetzt) mit ausgereifter technik wird an den re-impact-hölzern nicht viel finden, da er seine tolle technik abändern müsste (was blödsinn wäre, wenn er einigermaßen zufrieden ist)
- ein technisch weniger guter spieler kann mit einem solchen holz durchaus einige fehler eindämmen (insbesondere gilt dies natürlich materialspieler)
Fazit (wiedermal): re-impact ist für noppengurus, nicht für topspinmonster
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Leider muß ich Dir wieder einmal widersprechen.
ein ausgereifter Spieler erkennt schon nach etwa 10 Ballwechseln, wie dieser die Schlägerhaltung anpassen muss, um eine optimale Ballannahme zu erreichen. Ein weniger guter Spieler braucht dafür natürlich etwas länger, weil sich die meisten Spieler nicht nur in der Spieltechnik, sondern auch in ihrer Bewegungsmobilität zum Ball einschränken oder gar nicht wissen, wie sie sich bewegen müssen.
Ein ausgereifter Spieler, der täglich trainiert, ist nur zufrieden, wenn er an Topleistungen anschließen kann. Für, "um einigermaßen zufrieden zu sein", ist insofern Blödsinn, weil sich der Trainingsaufwand für ihn dann mit Sicherheit nicht lohnt.
Es stimmt auch nicht, dass nur Noppenspieler oder Materialspieler mit der neuen Technologie spielen. Richtig ist, das Materialspieler immer auf der Suche nach etwas Besseren sind und daher experimentierfreudiger sind als Noppeninnenspieler.
http://www.achim@re-impact.de/