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Beim Fußball wird wohl auch schon in den unteren Klassen eher mal mit ein paar Scheinchen gewunken als beim Tischtennis. Da sind dann oft die paar Kröten mehr ein stärkeres Argument als Verbundenheit mit einem Verein / Ort.
Im Spitzensport ist es völlig aus dem Ruder gelaufen. Da kommt es vor, daß Spieler innerhalb einer Saison im Hin- und Rückspiel auf jeweils der anderen Seite stehen. Diese Beliebigkeit schreckt ab, Identifikation mit einem Club wird fast unmöglich gemacht.
Für die Tischtennis-Bundesliga gilt das ebenfalls (siehe auch Thread "Spielerwechsel in der Bundesliga"). Ich habe so meine Probleme damit, einen Spieler einem Verein zuzuordnen.
Geändert von DerMitDemBallTanzt (14.03.2003 um 10:44 Uhr)
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