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Alt 06.06.2009, 07:17
Wolfgang Döring Wolfgang Döring ist offline
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AW: Skandalurteil oder nachvollziehbar?

Chronologischer Ablauf der Geschehnisse um das Thema "Skandalurteil oder nachvollziehbar", der unter Umständen helfen soll/kann, in gewissen Handlungen die Intention der verantwortlichen Leute der TS Arzberg in´s "rechte" bzw. "sportrechtliche Licht" zu rücken :

Topp 1)

Der TS Arzberg droht der Zerfall (Erschienen im Ressort der Frankenpost Hof am 6.12.2008:

Beim Tischtennis-Landesligisten TS Arzberg rumort es gewaltig: Kapitän Simon Ertl hat bereits bei der DJK SB Regensburg unterschrieben, wird nur noch eine Partie für den Landesligisten bestreiten, Radek Drozda wechselt nach Tegernheim und Nachwuchstalent Sebastian Lorenz hat keine Lust mehr, geht möglicherweise dem Tischtennissport gänzlich verloren. Und fast alle haben das gleiche Problem: Sie kommen mit dem zwar nach wie vor emsigen, aber offenbar äußerst launisch und emotional agierenden Abteilungsleiter Winfried Götz nicht mehr klar. Zumindest ist das der Tenor aus Mannschaftskreisen: Götz sei nicht bereit, Leistungsschwankungen zu akzeptieren, nehme auf schulische Belange der Spieler keine Rücksicht und übe unheimlichen Druck aus, an dem die Spieler letztendlich zerbrechen. Gründe, die die nach dem Bayernliga-Abstieg anhaltende sportliche Talfahrt erklären.


Nichts kann man recht machen

Ertl meint dazu: „Ich spiele Tischtennis, weil ich Riesenspaß dran habe. Aber das hier ist manchmal schon sehr demotivierend.“ Vor allem gefällt Ertl nicht, dass man dem Abteilungsleiter „nichts recht machen kann“, der nur „kritisiert und Tatsachen verdreht“.

Das Fass zum Überlaufen brachte vermutlich die verlorene Partie vor zwei Wochen in Hörstein: Die Stimmung in der Halle wurde hitzig, weil der Arzberger Andreas Schneider erst die Bande in die Luft kickte und dann mit beiden Händen den Stinkefinger gegen die heimischen Zuschauer richtete. Etwas später zog der als Tisch-Schiedsrichter eingesetzte Götz Hörsteinern ständig Punkte ab wegen „Aufstampfens auf dem Hallenboden“, was die Regel nicht mehr grundsätzlich verbietet. Spitzenspieler Radek Drozda schenkte einem Hörsteiner sogar einen Punkt. Götz sei daraufhin entsprechend böse gewesen.

Als sich Simon Ertl später mit seinem Gegenspieler, dem er nach 2:0-Satzführung und drei vergebenen Matchbällen noch unterlegen war, am Halleneingang über seine Ausbildung zum Fachinformatiker unterhielt, sei plötzlich Götz hinzugekommen und habe ihm „linkes Verhalten“ vorgeworfen. Ertl riss es förmlich vom Hocker: „Ich bin doch dem Gegner nicht böse und rede nicht mehr mit ihm.“


Junge war ziemlich fertig

Wie Ertl verstehen viele das Verhalten Winfried Götz‘ nicht mehr. „Nicht zusätzlich Öl ins Feuer gießen“ will Uwe Lorenz, dessen Sohn Sebastian sich am vergangenen Donnerstag mit dem Abteilungsleiter in die Haare geraten war. Der Junge sei „ziemlich fertig“ heim gekommen und habe das Training vorzeitig abgebrochen. „Seine Argumente waren in Ordnung, und ich stehe hinter Sebastians Entscheidung, nicht mehr spielen zu wollen“, erklärt uns der Vater, will aber nicht auf die Einzelheiten eingehen. Nur so viel: „Man ist hier einfach zu ungeduldig, und der Druck auf junge Leute ist viel zu groß.“ Außerdem vermisst er einen richtigen Trainer. „Taktiktraining findet überhaupt nicht statt. Vieles ist nur Flickwerk.“

Enttäuscht reagiert Winfried Götz auf die Kritik aus den Reihen der Nachwuchsspieler: „Ich habe jahrelang die Hand über diese Spieler gehalten, aber das wird offenbar nicht honoriert.“ Für ihn ist klar: „Sie haben die Leistung nicht gebracht“. Leute wie Ertl, Lorenz und Lehner hätten ihr Vorbereitungsprogramm nicht so durchgeführt, wie sie das angekündigt haben. Das sei aber Voraussetzung gewesen für einen Stammplatz in der Landesliga. „Junge Spieler müssen eher mehr trainieren als weniger, und ich bin nicht für schulische Belange zuständig, sondern fürs Tischtennis.“


Mannschaft fordert Ablösung


Neu war Götz, dass Lorenz mit dem Sport aufhören will. „Mir hat er das noch nicht gesagt.“ Er kann sich auch nicht erinnern, dass während der Mannschaftssitzung am besagten Donnerstag etwas vorgefallen ist. Dass Lehner (hier schrieb der Redakteur versehentlich Lehner, gemeint war der Spieler Lorenz) derzeit nicht spielt, „hat die Mannschaft gefordert“. Anfangs habe er, Götz, sich widersetzt, aber inzwischen eingesehen, dass es besser ist: „Er hat weder das Potenzial noch die Einstellung für diese Liga mitgebracht.“ (Trotzdem behielt ihn Abteilungsleiter Götz in der Rangliste !! - Anmerkung des Autors dieses Berichts, Wolfgang Döring)

Spieler überschätzen sich


Dass es anders geht, zeige das Beispiel Stefan Lehner, der sich gesteigert und durchgebissen habe. Nicht näher eingehen will der Abteilungsleiter auf Ertls Vorwürfe. „Das hat in der Öffentlichkeit nichts verloren.“ Als Grund für dessen Wechsel nach Regensburg habe Ertl ihm gegenüber nur ausgeführt, dass er ein Angebot vorliegen habe mit der Option, in der Oberliga zu spielen. Götz glaubt aber, dass Ertl sich genauso überschätzt wie Lorenz. Außerdem müssen Spieler in diesen Klassen mit Druck umgehen können. „Ohne geht nicht, und wer nervlich scheitert, ist dafür nicht geeignet.“ Im übrigen sei er sich mit den erfahrenen Leuten, wie Vavrinek und Schneider, „in der Beurteilung der sportlichen Lage völlig einig“.

Vor einigen Tagen habe er einen Fragebogen ausgegeben (nicht mehr an Ertl und Drozda), in dem ein Punkt lautete: Akzeptieren Sie die sportliche Leitung und sind Sie zufrieden mit ihr? Er habe nur Zustimmung erhalten, sagt Götz. Ersetzt werde auf alle Fälle Drozda, der „allein wegen eines Angebots aus der Bayernliga“ den Klub verlässt, „weil er dort mehr Geld erhält, das wir nicht zahlen können und wollen“.

Wie es ansonsten weitergeht und ob das „Arzberger Modell“ mit jungen Leuten aus der Region damit gescheitert ist, dazu hielt sich Götz bedeckt. Zumindest sieht es im Moment so aus, als würde die nach dem Abstieg aus der Bayernliga als „Mannschaft der Zukunft“ bezeichnete junge Truppe zerfallen. Und es scheint tatsächlich, als wäre die sportliche Talfahrt die logische Konsequenz der von allen Seiten heftig kritisierten „miesen Stimmung“.

Topp 2)

Wenige Tage nach Beendigung der Rückrunde 2008/2009 wurde uns von Tischtennisspielern aus unserer Region telefonisch mitgeteilt, dass die Rangliste der 1.Mannschaft der TS Arzberg möglicherweise falsch gewesen ist und es unter Umständen angebracht sei, folgende Umstände und Geschehnisse zu überprüfen:

Bekannt war mittlerweile, auch der Abteilungsleitung (Herrn Götz) und der Geschäftsführung der TS Arzberg (Herrn Seidel) dass der Spieler Sebastian Lorenz ab sofort dem Verein TS Arzberg als Spieler nicht mehr zu Verfügung steht. Bekräftigt und dokumentiert hat er das Ganze damit, indem er mit Kündigungsschreiben vom 15.12.2008 vom Verein ausgetreten ist und sein Vater Uwe Lorenz diese Kündigung dem „Geschäftsführer“ Herrn Seidel persönlich übergeben hatte. Uwe Lorenz ließ sich diese Kündigung der Mitgliedschaft von Herrn Seidel durch dessen Unterschrift „zur Sicherheit“ bestätigen.
Daraufhin hatte auch, was sinnvoll und gängige Praxis bei Kündigung der Vereinsmitgliedschaft ist, Arzberg den Spieler Sebastian Lorenz nicht mehr beim BLSV gemeldet. Warum sollte man denn auch für einen Spieler Mitgliedsbeiträge an den BLSV bezahlen, der eh nicht mehr spielt ? Ich denke, dass das eine stimmige und auch normale „Handlung“ ist, oder ?
Jetzt allerdings kommen wir zu, nennen wir es ruhig weiterhin „Handlungen“, die meiner Meinung nach alles andere als normal und als Sportler und auch als normal denkender Mensch absolut alles andere als normal sind:
Obwohl die Kündigung der Mitgliedschaft des Spielers Sebastian Lorenz dem Verein TS Arzberg vorlag, obwohl dieser klar gesagt hatte, er will für diesen Verein nicht mehr spielen, obwohl dann die Geschäftsführung (Herr Seidel) entschied, den Spieler Sebastian Lorenz nicht mehr beim BLSV zu melden, setzten die Verantwortlichen den Spieler für die Rückrunde auf die Rangliste der 1. Mannschaft (Ranglisten-Nr. 6).
Offensichtlich für Alle, wie sich aber später herausstellen wird, nun doch nicht für alle, denn der eine oder andere „Sportrichter“ sah bzw. sieht das Ganze dann doch anders, aber darauf komme ich noch, wurde bezweckt, dass die Nr. 7, Winfried Götz, doppelt spielen konnte. Durch diesen, ich nenn es mal vorsichtig „Trick“, verhalf der Spieler und Abteilungsleiter Götz der 2. Mannschaft der TS Arzberg zum Klassenerhalt.
Im Übrigen blieb es dabei, dass der Spieler Lorenz in der Rückrunde kein Spiel mehr für die TS Arzberg absolvierte. Wie auch ? Zum einen wollte er nicht mehr, zum anderen konnte bzw. durfte er ja nicht mehr, da er ja nach seiner und allerdings auch nach Meinung der TS Arzberg kein Mitglied mehr im Verein war und zudem ja auch dem BLSV nicht mehr gemeldet wurde.


Topp 3)

Aufgrund dieser uns vorliegenden und eindeutigen Fakten brachten wir dann nach Rücksprache mit dem Geschäftsführer des BTTV, Dr. Carsten Matthias, den Fall zur Anzeige.
Wir taten dies dann beim Spielleiter der Landesliga, Herrn Schneider, und beim zuständigen Sportrichter des Verbandes, Herrn Hasenbach.
Diese Anzeige erfolgte wenige Tage nachdem sich der Mannschaftsführer unserer 1. Mannschaft, Bernhard Weis, mit Herrn Dr. Carsten Matthias austauschte.
Daraufhin erfolgte die Rücksprache des zuständigen Spielleiters (Schneider) mit der TS Arzberg, vermutlich mit der Bitte um Stellungnahme.
Daraufhin müssen dann, nach unserer Vermutung, doch die Alarmglocken der TS Arzberg ziemlich heftig geschrillt haben, denn die Geschäftsführung der TS Arzberg (Herr Seidel) hatte dann am 7.5.2009 !!!!!, nachdem sowohl die Saison der Landesliga als auch die der 2. Bezirksliga Ost seit Wochen beendet war, nichts Eiligeres zu tun, den Spieler Sebastian Lorenz (1. Mannschaft, Ranglistenplatz 6) der, nochmals zur Erinnerung, a) Monate vorher sich klipp und klar den maßgebenden Leuten der Tischtennisabteilung gegenüber geäußert hatte, nicht mehr zu spielen, der b) vom Verein zum 31.12.2008 ausgetreten ist, und der c) von der TS Arzberg eben aus den beiden vorstehenden Gründen nicht mehr beim BLSV gemeldet wurde) per e-Mail nachzumelden.


Topp 4 )
Unser ergänzendes Schreiben zur Anzeige beim Sportgericht des Bayerischen Tischtennsiverbandes zu Händen von Herrn Jürgen Hasenbach (in Auszügen):

Sehr geehrter Herr Hasenbach,

wir nehmen Bezug auf unsere Anzeige vom 27.4.2009 und möchten noch folgendes darlegen:
Feststeht, dass für den Spieler Sebastian Lorenz im Laufe der Rückrunde der Saison 2008/2009 keine Mitgliedschaft im BLSV vorhanden war, was eindeutig gegen WO B 2.1a S. 1 verstößt. Mit der nunmehr erfolgten Nachmeldung der TS Arzberg 1860 e.V. will der Verein doch nur etwas reparieren, was nicht mehr zu reparieren ist. Im Hinblick auf die o.g. Regel ist diese Nachmeldung unerhehblich, da Sebastian Lorenz nur hätte spielen dürfen, wenn er schon versichertes Mitglied im BLSV gewesen wäre. Dies ergibt sich schon aus dem Wortlaut der Vorschrift.
Sebastian Lorenz war daher in der Rückrunde nicht spielberechtigt und die Arzberger Rangliste somit regelwidrig, so dass zumindest die zweite Arzberger Mannschaft in der Rückrunde immer mit einer unzulässigen Aufstellung spielte.
Schwerwiegend ist weiter die Tatsache, dass Herr Dieter Seidel von der TS Arzberg Sebastian Lorenz zunächst offensichtlich absichtlich gelöscht hat und erst im Mai - nach der Anzeige durch uns - festgestellt hat, dass Sebastian die Kündigungsfrist nicht eingehalten hatte. Das heißt also, dass die TS Arzberg, obwohl sie davon ausging, dass Sebastian kein Mitlgied mehr ist, diesen dennoch auf die Rangliste gesetzt hat und entgegen WO B7 seinen Austritt nicht gemeldet hat, obwohl er davon ausging, dass er wirksam ausgetreten ist. Dies wird durch die e-Mail von Dieter Seidel vom 7.5.2009 an den BLSV eindeutig belegt. Mithin ist somit festzustellen, dass die TS Arzberg zumindest versucht hat, vorsätzlich eine falsche Rangliste einzureichen. Es drängt sich uns hier auf, anzuregen, dass das Gericht ein gesondertes Verfahren nach der Strafordnung einleiten sollte.
Im Übrigen sind wir der Meinung, dass das aktive Löschen durch Dieter Seidel schon zu einem Verzicht auf die Kündigungsfrist führte, da Herrn Seidel die entsprechenden Bestimmungen der Satzung über den Austritt eines Mitglieds wohl bekannt sein mussten. Herr Dieter Seidel in seiner Funktion als Geschäftsführer des Vereins und zuständig für die Mitgliederverwaltung, hat die Kündigung entgegen genommen und mit seiner Unterschrift den Empfang bestätigt (Datum und Unterschrift von Dieter Seidel liegt Ihnen vor). Sebastian Lorenz war daher nicht nur nicht versichert, sondern auch schon wirksam ausgetreten.
Weiter möchten wir anführen, dass unserer Meinung nach diese Austrittsfrist ohnehin wirkungslos ist, da sie erheblich von den Bestimmungen der WO abweicht. WO B7 dient nämlich nicht nur dem Versicherungsschutz, sondern auch der Gewährleistung eines fairen Spielbetriebs, so dass auch nur Spieler für die Vereine gemeldet sein sollen, die diesem auch noch aktiv angehören. Mithin muss diese zwar zivilrechtlich gültige Austrittsklausel sportrechtlich jedenfalls anders bewertet werden, da sie sonst den Sinn der WO aushöhlt.
Diesbezüglich ist ferner auf den Zeitungsbericht vom 6.12.2008 (siehe beiliegender Anhang) hinzuweisen. Es war somit selbst in der lokalen Presse bereits Anfang Dezember Thema, dass Sebastian Lorenz in der Rückrunde nicht mehr spielen würde, unabhängig davon, ob letztlich dann noch eine Spielberechtigung bestehen sollte oder nicht.



Topp 5)

Beschluss über die Nichteröffnung des Verfahrens.

Sehr geehrte Herren,

der TV Marktleugast hat am 27.04.2009 beim Vorsitzenden des SGdV Anzeige gegen die TS Arzberg wegen unkorrekter Spieleraufstellung in der Rangliste der Rückrunde erstattet.
Aufgrund der Vorermittlungen sieht das SGdV keine rechtlich relevanten Verstöße gegen § 60 RVStO, § 43 Abs. 1 RVStO und B 2.1 WO. Der betreffende Spieler ist nach der Satzung des Vereins dort Mitglied bis zum 31.12.2009 und vom 02.01.2009 an auch wieder beim BLSV für diesen Verein gemeldet. Das die rückwirkende Meldung beim BLSV erst nach der Anzeige erfolgte, lässt zwar die Intention des TS Arzberg erkennen, ein Verstoß ist dies aber nicht.
Weitere Anhaltspunkte, die eine formelle Eröffnung des Verfahrens nach § 20 Abs. 2 RVStO erfordern, sieht das Gericht nicht.
Ein Rechtsmittel gegen diesen Beschluss nach § 15 RVStO ist nicht gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Hasenbach
Vorsitzender SGdV

Meine rein persönliche Schlussfolgerung, dies soll um Himmels Willen aber kein Aufruf zum „tricksen“ oder „betrügen“ sein, dass solche Urteile für die Zukunft einiges bewirken könnten.
Vielleicht sollten die Herren Sportrichter auch mal daran danken, dass man mit einem solchen Urteil, wie es hier gefällt wurde, die dann auch verständliche Meinung bzw. Reaktion fordert bzw. fördert, „was dem einen Verein (TS Arzberg) recht ist, muss den anderen Vereinen (Vereine A, B oder C) billig sein.“
Also meines Erachtens werden hier möglicherweise Betrügereien bzw. Tricksereien Tür und Tor geöffnet. Das kann der BTTV nicht wirklich wollen, oder ?
Ich weiß von anderen Sportarten (Handball, Fußball), dass hier in ähnlich gelagerten Fällen ganz anders reagiert und entschieden wurde.
Meiner Meinung nach tun wir uns mit solchen nicht nachvollziehbaren Entscheidungen keinen Gefallen, da ja jetzt anscheinend jeder Verein jedes x-beliebiges Mitglied, ob es will oder nicht ("Willenserklärung" ??!!) auf die Rangliste setzen kann.
Wie sagte mir ein BTTV-Funktionär vor einigen Tagen am Telefon: "Hauptsache, das Mitglied lebt noch".
Na wenn es das ist, was der BTTV und die Herren Sportrichter wollen......

Wolfgang Döring

Geändert von Wolfgang Döring (06.06.2009 um 07:34 Uhr)
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