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AW: Skandalurteil oder nachvollziehbar?
Für mich als außenstehender und und neutraler Beobachter ist es eindeutig, dass Arzberg sich hier einen unlauteren Vorteil "erschlichen" hat. Ein Spieler, der weder Vereins- noch Verbandsmitglied ist, verliert normalerweise auch seine Spielberechtigung. Und das sowohl im Mannschafts- alsauch im Einzelspielbetrieb. D.h. im Klartext, die Nummer 6 von Arzberg war nicht spielberechtigt. Somit müssen die nachfolgenden Spieler auf der Rangliste alle einen Platz nach oben rücken.
Alle Spiele, die die Nr. 7 (eigentlich ja Nummer 6) in der Zweiten Mannschaft mitgespielt hat, müßten mit 0:9 gegen Arzberg gewertet werden. Außerdem müßten alle Spiele der dritten Mannschaft, in denen die Nummer 13 gespielt hat mit 0:9 gewertet werden usw. D.h. es betrifft außer der ersten Mannschaft alle Mannschaften von Arzberg.
Solche Schiedsgerichts- Urteile gibt es wirklich nur im Tischtennis. Der Tischtennis- Sport wird leider sehr unprofessionell geführt. Das zeigen solche Urteile.
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