Zitat:
Original geschrieben von Anika Franke
Wenn er einen Punkt verloren hat und er sich sicher ist, dass der Gegner ihn zusieht, macht er irgendeine Bewegung die dem Gegner die Behinderung in Gedächtnis zurück ruft. Zum Beispiel ein leicht verzerrtes Gesicht und ein reiben des linkes Knies. Die meisten würden dann noch gehemmten gegen ihn spielen als vorher. Erst hat mich das schon ein wenig beschäftigt, aber inzwischen find' ich das schon ok - wenn einer ne "Flügelspanne" wie Kondor hat bindet man ihm ja auch nicht die Arme am Oberkörper fest.
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Ob jemand Schmerzen vortäuscht oder jemand besonders gross ist (ist im TT nicht unbedingt von Vorteil), ist aber schon ein grosser Unterschied.
Ich finde das ist schon eine Unsportlichkeit, wenn jemand seine Behinderung so ausnutzt, eben weil er in dem Moment keine oder nur geringe Schmerzen hat, seinem Gegner aber etwas anderes vorspielt.