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Alt 22.03.2003, 20:46
A.Rendler A.Rendler ist offline
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Nachgetragene ältere Testberichte F 3 MA

HOLGI
Luca Turilli Fan

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Nochmal etwas ausführlicher zum MD 3 A

Okay, ich habe das Holz mit der Griffform Schiffsschraube als Massanfertigung. Wie Felix schon schreibt, liegt der Griff sehr sehr angenehm in der Hand. Die Griffform ist aber keineswegs RH lastig. Da ich durch mein Langnoppenspiel "normale" Schläger extrem RH lastig gegriffen habe, meine ich das auch recht gut beurteilen zu können. Aber jeder Spieler hat ja eh, eine eigene Griffhaltung für die RH entwickelt.
Das Holz ist angenehm soft im Anschlag und vermittelt sofort das Gefühl einer Kontrolle, die ich bis jetzt noch bei keAllround+ Spieler
Timo for Worldchampion!

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So heute habe ich ENDLICH mein Future 3MA testen können. Und heute habe ich auch noch Punktspiel gehabt. Ich spiel in der Jugend Kreisliga an 1. Bisherige Bilanz 3:2. Also ich wollte mich erstmal damit eingespielen und danmn schauen ich damit zurechtkomme. (mit 2 mal Coppa Tagora in 1.8).Mir fiel sofort der Ausgeprägte FK Sound auf und das Gefüh beim Einkontern war komisch aber sehr gut. Dann fing ich an Topspin zu spielen. Die ersten gingen alle drübeer, doch dann erinnertte ich mich, dass man ja mit weniger Kraftaufwand spielen soll. Bis jetzt musste ich immer ziemlich leiern um nen Topspin rüber zu bekommen (früher: Stiga Allround WRB, Bryce, Innova).Dann gings ganz gut. Ich entschied mich mit dem Holz zu spielen. Dann gings ins Punktspiel. Im Doppel kam so ziemlich alles. Dis Rückschlagspiel, bisher immer ein Problem von mir, war extrem sicher. So gewannen wir auch das Doppel mit 3:1! Im ersten Einzel lief es ebenfalls ziemlich gut und ich gewann auch klar mit 3:0. Mein 2er Gegner hatte ein sehr druckvolles Spiel weshalb ich öfters mal nach hinten gedrängt wurde. Da merkte man dass viele Bälle förmlich verhungerten, weshalb man fetser spielen musste damit die Bälle kamen. Ich gewann trotdem 3:1 (in dem verlorenen Satz führte ich 10:6 ).Beim Dritten Einzel hatte ich meehr Probleme. Viele geblockte Topspins gingen über dedn Tisch und die Aufschläge habe ich viiiiiiieeeeeeel zu lang zurückgespielt. So verlor ich 11:5. Dann lief es wieder besser aber ich haate trotzdem Probleme mit meinen Rückhandtopspins die ins Netz fielen ----> wieder zu fest gespielt, aber ich konnte mich mit 13:11 durchsetzen. Und in den letzten beideen Sätzen kam auf einmal wieder alles super. Die Blockbälle gefährlich, die Aufschläge kurz zurück und die Topspins kamen wie an der Schnur. Wir haben insgesamt 8:5 gewonnen. Ich habe alle Einzel gewonnen und zudem MEIN Holz gefunden.

inen anderen Holz hatte. Auch die Dicke des Holzes, wo ich Anfangs dachte, das es problemmatisch sein könnte, spielt keine Rolle.
Es ist ein absolut Fehler verzeihendes Holz. Wenn ein Schlag mal spieltechnisch nicht sauber gespielt wird, "Na Und" es spielt bei dem Holz keine Rolle. Irgentwie kompensiert das Holz das. Auch kann ich damit wahnsinnsschnelle Topspins spielen, wie auch wunderbar weiche Topspin. Überhaupt habe ich das gefühl, das das Holz von alleine spielt. "Ich denke Topspin" und das Holz spielt Topspin. Es ist ein Gefühl, was man nicht so recht beschreiben kann. Es ist einfach saugeil. Technische Unzulänglichkeiten werden von dem Holz einfach kompensiert.

Auf der VH, habe ich jetzt mal den Magna 1,8mm montiert.
Es scheint ob sich da 2 Eierlegende Wollmilchssäue gefunden haben. Mit dem Magna kann ich super Schrauben ziehen und, ja jede Schlagart eigentlich, hart und weich spielen.
Besonders beim Aufschlag ist mir aufgefallen, was für eine Rotation der Magna in Verbindung mit dem Holz erzielt.
Ich hatte aber auch beim Vari Spin das Gefühl, das ich mit dem Holz mehr Rotation als normal erzeugen kann.
Auf der RH habe ich nochmal den Grass Devil gespielt. Der Devil verhält sich wie ein "braver" Noppenbelag. Will sagen, die Kontrolle die das Holz vermittelt, hinterlässt bei mir keinesfalls den Eindruck, das ich eine Langnoppe drauf habe. Die Störwirkung der Noppe wird auf dem Holz stark erhöht. Ich bin schon jetzt drauf gespannt, wie der Palio BE sich drauf spielen lässt.

Zu Felix Problem mit dem Halbdistanz Spiel kann ich nicht viel sagen. Ich selber spiele ja nahe am Tisch. Wenn ich mal ein paar schläge aus der Halbdistanz gespielt habe, dann haben die auch funktioniert, soweit ich das beurteilen kann. Aber da Felix ja das mit der Halbdistanz moniert hat, beim MD 3 A, hat er jetzt ja wohl mit dem 4MD das Holz gefunden.

Ich selber werde mir noch ein MA 1 mit grossem Schlägerblatt besorgen, da ich nach einem ausführlichen Telefonat mit einem Oberligaspieler, der dieses Holz in Verbindung mit dem Palio BE spielt, zu der Ansicht gekommen bin, das es einen weiteren Holztest verlangt.

Jedenfalls scheint es für jeden Spielertypen ein Holz dieser Machart zu geben. Und vom meinem Gefühl her, habe ich noch nie eine angenehmere Griffform, als die Schiffsschrauben in der Hand gehabt. Wobei die "normalen" Griffformen auch sehr gut in der Hand liegen.

Jeder der plant sich eine neues Holz zu zulegen, sollte mal mit dem Gedanken spielen ein Rendler Holz zu versuchen. Man kann damit wirklich nichts falsch machen. Ein Versuch ist es allemal wert.

Gruss
Holgi
Volkmar
Chief-1000

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Heute erster Test meines MA 3 mit Schiffschraube, Sonderanfertigung.

Beläge: VH Magna 2.0, RH Chop & Drive 1.8, beide geklebt, aber nicht zu sehr. Holz die schnellere Variante.

Wie auch beim MA1 überragend in der Kontrolle, vor allem beim Topspin. Gute Sicherheit im Kurz-Kurz-Spiel, allerdings viele Fehler beim RH-Schupf (liegt an der langen Noppe, die ich normalerweise spiele). Block gewöhnungsbedüritig, vor allem auf der VH.

Zur Schiffschraube: Der Griff ist anfangs gewöhngsbedürftig. Wenn man sich daran gewöhnt hat., liegt prinzipbedingt der Schläger immer richtig in der Hand. War für mich anfangs ungewohnt, weil sowohl mein RH- als auch mein VH-Griff nicht ganz saubei ist, so dass ich immer umgreifen muss. Mit der RH hatte ich so wesentlich mehr Druck, RH-Topspin kam sehr gut. Umgekehrt einige Probleme mit der VH, weil die Handstellung einfach eine andere ist. Muss trainiert werden, dann geht das auch.

Fazit: Ein sehr gutes Holz, das etwas härter als das MA 1 ist. Mir persönlich gefällt das MA1 vom Anschlag her besser. In punkto Kontrolle stehen sich beide Hölzer in nichts nach. Weiche Topspins konnte ich mit dem MA 1 besser spielen als mit dem Ma3.

Ich werde am Dienstag das MA3 zum ersten Mal mit langen Noppen (Neubauer Spezial) testen. Bericht folgt.

Gruß, Volkmar


__________________Cogito
steht wie ein Fels

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Erster Eindruck vorab:

- außergewöhnliche Kontrolle bei gesteigertem Tempo
- durch Schiffschraube RH Griffhaltung mit deutlich gesteigerter Kontrolle UND Gefährlichkeit der LN (aggressiver Druckschupf geht "von selbst")
- neue Griffhaltung für die VH gewöhnungsbedürftig bei Topspin sonst aber ohne Kontrollprobleme

Gegner: NI Spieler mit meist angeleierten RH Topspins mit mäßigem Tempo und mittlerer Rotation; VH dto. aber seltener; sonst relativ leeres auf Plazierung angelegtes Spiel

1. Spiel mit Future 3 MAG Palio OX/G888 2mm
Der Palio, mit dem ich auf dem Stiga All WRB Oversize oder dem Mibe Def große Kontrollprobleme hatte, ließ sich jetzt sehr gut und einfach kontrollieren. Ich hatte keine Schwierigkeiten damit. Leider der Gegner allerdings auch nicht. Wir haben endlos geklickert: RH Topspin, Druckschupf oder lange US Abwehr, RH Topspin, ... . Ich konnte dem Palio auch keinerlei Angriffsoptionen entlocken. Da ich meist auf der RH gehalten wurde, verlor ich das Spiel klar 0:3

2. Spiel mit Future 2 MAG Devil OX/RITC Friendship 2000 1,5mm magic sponge
Mein Gegner war letztlich chancenlos. Den 1. Satz verlor ich zwar 9:11, aber eigentlich nur wg. der Umstellung auf den anderen Schläger. Danach sah er keine Schnitte mehr => 3:1. Vor allem der Devil glänzte: ich konnte locker alle Bälle von ihm parieren und meinerseits hervorragend angreifen. Auch dieses Spiel war hauptsächlich RH-lastig.

Beim Einspielen war es mir vergönnt auch ein paar Mal mit der VH Einiges zu versuchen. Ich konnte mit beiden Hölzern traumhaft (für meine bescheidenen Verhältnisse!) sicher spielen. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, daß man beim Einspielen zumeist "freundliche" Bälle bekommt.

Heute Abend wird weiter getestet.

Tony_Iommi
Senior Member

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Beiträge: 231
Future 3 MA G
Hallo zusammen,

KEIN TESTBERICHT - nur ein allererster Eindruck nach gerade mal 15 Minuten spielen.

Holz: Future 3MA, grosses Blatt, Sonderanfertigung
VH: Tackiness C, rot, 1,3 mm
RH: Feint long II, schwarz, 0,5 mm
Klasse: Landesliga mitte

Die Beläge sind neu und wurden bereits gestern abend aufgeklebt. Ich habe weder VH noch RH vor dem heutigen Training frischgeklebt.

Was ich befürchtete, trat auch ein -VIEL zu schnell, ergo, Unsicherheit, und eshalb nach 15 Minuten den Schläger gewechselt und auf mein altes Material zurückgegriffen.

Das Rendler Holz ist traumhaft. Eine unglaubliche Kontrolle - leicht - liegt toll in der Hand -sensationelle Rückmeldung (alles mein erster Eindruck, wie bereits erwähnt.) Der Sound ist super, selbst ohne frischzukleben.

Vorgeschichte: Ich habe nach langem Suchen und Testen diverser Hölzer mich endlich für das Andro DEF entschieden (zuvor Andro Chopper, ein DEF+ Holz). Eines vorweg - ich bin wirklich kein Freund von Andro, aber die beiden genannten Hölzer sind sehr ausgewogen und empfehlenswert.

Ich spiele eine 50:50 Mischung aus Abwehr und Angriff, je nach dem verlagert sich der Prozentsatz zu dem ein oder anderen Spielsystem. Der Anspruch an das Material ist dementsprechend hoch - man will alles, Sicherheit und Mörderschnitt in der langen Abwehr sowie Tempo beim Angriff. Mit dem Andro Holz und den Belägen, mal frischgeklebt - mal nicht, klappt das jetzt zufriedenstellend.

Am Dienstag hatten wir das erste Training mit unserem neuen Trainer Podpinka. Mein Trainigspartner zieht VH-Topsin mir in die VH. Ich soll abwehren. Hat gut geklappt. Aber der Andras hat mir einen wertvollen, lange gesuchten Tipp gegeben. Anstatt wie immer, und das auch so vollkommen zurecht gelehrt wird, den Ball fallen zu lassen und "möglichst" spät zu treffen, soll ich dem Ball entgegengehen und ihn kurz nach dem höchsten Punkt treffen.
Gesagt- getan. Die ersten Bälle landeten natürlich an der gegenüberliegenden Hallenwand. Nach zwei Minuten hatte ich es dann - die Bälle sind dann für das Gegenüber "unnachziehbar".

Gleiches habe ich heute mit dem Rendler-Holz versucht. Naja, die Bälle landeten an der Hallendecke (das ist natürlich übertrieben - nur der Gesamteindruck, dass das Holz MIR NOCH zu schnell ist, hatte sich dadurch u. a. auch bestätigt.)

Ich freue mich auf die Pause - da werde ich mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit auf das neue Holz umsteigen. Allerdings werde ich die Beläge vertauschen - jetzige VH kommt auf jetzige RH und umgekehrt - das sollte das Tempo nach ein wenig verringern.

Bis dann und Gruss

Tony


__________________

bernd driesen
Member

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Wohnort: kerken
Beiträge: 47

nach langem hin und her der vh-testerei(innova pre 2,2 magna 2,0 chop+drive 1,8 dhs huri.3 2,0 ) bin ich nun beim innova ul 1,9 gelandet,gespielt in der langsamen holzvariante.getestet habe ich die beläge geklebt und ungeklebt und die langsame und schnelle holzvariante des ma3.
der ul ist der beste,da er mit dem holz grandios hamoniert.die bälle haben bei festen topssins
genau die richtige länge um in der hinteren tischhälfte zu landen,sind emorm schnell mit
ausreichendem spin.da der ul sehr weich ist ,kommt das sehr gute anschlaggefühl des ma3
voll zur geltung.diese kombination gibt mir meine lange vermißte spielfreude wieder zurück,
weiche und harte spins kommen fast wie von alleine.der schuß ist meiner meinung nach etwas
gewöhnungsbedürftig,da er eine idee früher geschlagen werden muß als mit anderen hölzern.
nach ein paar übungen hat man das aber schnell im griff.frischkleben brauche ich auch nicht mehr.
ich habe hier mal im forum über eine andere art des balagstunings gelesen, mit dem ma3 geht es sehr
gut.der vorhandene kleber auf dem belag wird ca. 1std vor spielbeginn mit waschbezin eingepinselt,
direkt den belag danach auf das holz legen ,anrollen,fertig.der vorteil ist,man hat für das holz eine
ausreichenen klebewirkung und überhaut keine beeinträchtigung des anschlaggefühls.bei dieser
art des klebens dehnt der belag sich auch nicht über das holz aus.
ich kann auch nur empfehlen dünne beläge zu spielen,das ma3 ist wirklich nicht langsam und der
spin leidet dadurch übehaupt nicht,ich habe dabei aber ein wesendlich besseres ballgefühl.

gruß bernd
Volker
Member

Registriert seit: 15.06.2001
Wohnort: Hessen
Beiträge: 10
Erfahrungsbericht 3MA/2A
Hallo,
ich habe gestern mit meinem neuen 3MA zum ersten Mal richtig trainiert!
Mein Spielsystem: VH Spinangriff, RH Allround/Block, bei Blockspielern verzögerter(mit Schupf) weicher Angriff.
Altes Material: Tackiness D 1.5/Speedy S/L 1.8 auf einem Grubba All+ in der Kreisliga.
Jetzt habe ich beide Beläge eine Nummer dünner gewählt(1.3 / 1.5).
Die Kontrolle u. der Druck ist bei Block u. Konter wesentlich besser, da das Holz steifer u. schneller ist, aber trotzdem auch gefühlvoll. Die Topspin sind auf beiden Seiten aller erste Sahne, da der Anschlag schön weich ist(trotz der dünnen Beläge!).
Manchmal ist soviel Spin drin, dass der Ball wie ein Stein absackt,
dies ist bei mir aber noch zufällig.
Der Schuss geht auch ganz gut, besonders Topspins kann man gut abschiessen(auf US noch gewöhnungsbedürftig).
Die Abwehr mit US z.B. Topsin mit Hacken töten oder Balons spielen, geht trotz der Offensivpower immer noch sehr gut.
Das Holz ist(in der langsamen Variante) wesentlich direkter und etwas schneller bei höherer Kontrolle als mein altes, obwohl die Beläge dünner sind.
Das geringere Gewicht ist noch ungewohnt, aber das Handling ist besser dadurch.
In meiner langjährigen Praxis habe ich beobachtet, dass ich für einen Holzwechsel mehrere Monate brauche und am Anfang manche Schläge und Schlagkombinationen gar nicht funktionieren. Es fehlt dann noch am Gefühl für korrekten Bewegungsablauf, Timing, Schwammstärke, Handgelenkeinsatz, Gewicht des Schlägers, Anstellwinkel des Blattes und Stärke des Schlages, Rückmeldung des Holzes ect..
Diese Dinge fasse ich mal zur kognitive Koordination zusammen, die dann noch automatisiert bzw. ins Unterbewußtsein gespeichert werden muss. Die Dauer dieses Prozesses ist Abhängig von den Differenzen zum alten Material u. natürlich von der Traininghäufigkeit. Deshalb sind die entsprechenden Aussagen über Probleme anderer Impactler nicht verwunderlich.
Wichtig ist, ob das Holz das Spielsystem unterstützt, das ich grundsätzlich spielen möchte. Das 3MA ist ein sehr gutes agressives Spin-Allroundholz(mit weichem Anschlag), mit dem man aber auch mal aus der zweiten Reihe abwehren kann.
Bedingt durch die höhere Grundgeschwindigkeit habe ich noch Kontrollprobleme auf lange Noppen, dies ist aber Trainingssache.

Ich habe auch noch das 2A getestet, welches ich einem Abwehrspieler bzw. defensiven Allrounder empfehlen würde. Die US-Abwehr ist hier erste Sahne, selbst für mich auf der Rückhand.
Für einen guten Angriffsdruck ist das Holz aber zu langsam,
ausserdem ist der Anschlag härter.
Bei den Großblattversionen ist der Gewichtsvorteil bei NI-Belägen
sehr beschränkt bzw. das Handling für den RH-Angriff nicht so gut.

Ansonsten kann ich mich nur der Meinungen der anderen Spieler/innen anschliessen, einfach mal testen, ob es einem liegt.


WirbelWind
Suche nach Weisheit

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Wohnort: Aken (Sachsen-Anhalt)
Beiträge: 135

Ich spiele ab jetzt auch ein Re-Impact-Holz, und zwar ein F3MA (Standard), Vorhand Sriver EL 2.1 und Rückhand Mendo Energy 1.8. Das Spielgefühl hat sich deutlich verbessert und das Spielen scheint mir auch mehr Spaß zu machen, weil ich jetzt auch offensiver aggieren kann. Zum Testbericht:
Schupfbälle: Mit denen hatte ich anfangs ein paar Probleme, die unter Kontrolle zu kriegen, jetzt klappt es aber gut.
Flipps: Die klappen wunderbar, sie haben einfach viel Schnitt und genügend Tempo und sind auch gut platzierbar.
Block/Konter: Auch diese Schläge ist anfangs gewönungsbedürftig, ich finde aber dieses Holz eignet sich zum Blocken und Kontern.
Schuss: Funktioniert auch prächtig, vor allem, weil mir der gegnerische Schnitt in den Bällen nichts ausgemacht hat. Der Schuss klappte manchmal auch auf der Rückhand (mein Problem).
Topspins: Wenn ich die Topspins weich und langsam spiele bekommen sie sehr viel Schnitt. Wenn ich sie schnell spiele werden sie richtig hart und verlieren an Spin.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Holz und empfehle es diese Hölzer zu testen, aber gibt es technische Möglichkeiten schnelle Topspins mit sehr viel Schnitt zu spielen?





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