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Eins noch: Als ich mal mit dem Ball über den Belag gefahren bin, hab ich beim Piranja 2 Original naturgemäß kaum Rollwiderstand festgestellt. Beim alten Piranja war das aber ganz komisch: Mal war etwas Rollwiderstand da, mal net. Als wäre mal ein Stückchen Noppe lackiert und ein Stückchen unlackiert (d. h. griffig). Ist das normal oder nur ein Ergebnis der Abnutzung?
Falls es normal ist, folgende Theorie:
- Meiner Meinung nach entstehen die oft genannten Flatterbälle
sowohl durch den Spieler (Gegner), der einfach ein anderes Spiel
gewohnt ist (Noppen-innen-Beläge) und dessen Gehirn sagt,
"jetzt müsste der Ball DORT sein". Da aber kein Noppen-innen-
Belag gespielt wird ist der Ball aber nicht DORT, sondern z. B.
weiter hinten, weiter recht oder weiter unten, wodurch
permanend zwei Bälle "zu sehen sind" (klingt blöde) -> Flatter,
als auch durch den Belag. Der Ball bekommt kaum Rotation. Bei
einem TopSpin kommt es zu einer "Bogenlampe", da sich über
dem Ball mehr Luft ansammelt als unter dem Ball (durch die
Rotation), dadurch wird der Ball nach unten gedrückt (analog
anzuwenden auf Seiten- und Unterschnitt nur mit anderem
Resultat). Bei einem Piranja-Ball hat der Ball aber weniger bis
fast keine Rotation -> Die Luft "zieht" mal recht, mal links, mal
oben, mal unten am Ball vorbei, so dass der Ball sich mal in die
eine und mal in die andere Richtung bewegt (theoretisch).
- Wenn jetzt, wie bei meinem alten Belag, ein paar Stellen griffig
und ein paar nicht griffig sind, müsste doch der Schnitt im Ball
noch viel schwerer auszurechnen sein. Der Ball müsste dadurch
ja mehr flattern, was aber nach ansicht meines (blinden????)
Trainingspartners net der Fall war.
So, jetzt bitte um Antwort, mir tun die Finger weh vom tippen.
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