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Alt 28.06.2009, 10:46
Mike Mistler Mike Mistler ist offline
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AW: Ist Robotertraining schlecht?

Hallo,

ich glaube, die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.

Einerseits haben diejenigen hier damit recht, dass ein Balleimerzuspieler (wenn er denn sein Handwerk beherrscht) spielnaher, individueller und flexibler einstreuen kann.

Andererseits glaube ich, dass für das Festigen bestimmter und einzelner Schlagtechniken ein Ballroboter vorzüglich geeignet ist. Voraussetzung ist hier sicherlich, dass die Technik dem Grunde nach beherrscht wird.

Was die Antizipation betrifft, so sind am Ballroboter mit Sicherheit auch förderliche Übungen spielbar...ein Beispiel: durch das Verwenden weisser und gelber Bälle können je nach Farbe bestimmte Schlagtechniken vorgegeben werden.

Wir im Verein nutzen den Robopong von Donic, bei dem die Schnittintensität leider nicht eingestellt werden kann, so dass ich Denjenigen hier dahingehend recht gebe, dass der eingestellte US absolut realitätsfremd ist...wer das Glück hatte, an einem Amicus 3000 zu trainieren, der kann sicherlich bestätigen, dass hier nahezu jede Schlagtechnik realitätsnah simuliert werden kann.

Aber egal, ob Balleimer oder Roboter: es sollte IMMER ein erfahrener Trainer in der Nähe sein

Gruß Mike
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