Zwar ein klasse sarkastischer Beitrag, dennoch hast Du den Sinn einiger vorhergehenden Postings anscheinend nicht ganz verstenden. Schade.
Es gab einige Gründe zur Kritik und die wurden Kund getan. Wenn Du kein Freund von Kritik bist (wie diese dargelegt wird, lassen wir einfach mal dahingestellt) dann lass es doch einfach unkommentiert, aber Kritik in dieser wenn auch amüsanten Form in den Dreck zu ziehen finde ich nicht ok.
Fakt ist, dass es viele Turniere gibt, wo in der Turnierleitung auch nicht nur junge EDV-Genies sitzen, wo der Ablauf aber spielerfreundlicher zu handhaben ist.
Zitat:
Zitat von Fregattenkanacke
Ja, es ist schon wirklich schlimm in diesem unserem Lande. Es muss ein Ruck durch die Essener Tischtennis-Szene gehen.
Nicht nur JayJay Ackermann von der Deutschen Bank ist ein verbrecherischer Heuschreckenkapitalist, sondern auch die Hedgefondmanager von SVM. Da richten diese Menschen seit Jahren die Stadtmeisterschaften aus, verbringen jährlich allein 2 komplette Wochenenden mit der Durchführung von Wettbewerben in einer stickigen Halle und lassen das von ihnen erwirtschaftete Geld auch noch ihrem eigenen Verein zukommen. Die restliche Organisation geschieht natürlich von ganz allein - zweifellos auch durch hilfreiche Sportskameraden wie Günni. Diese müssen in Knechtschaft für lau arbeiten.
Wo wir gerade bei Geschenken an die Herren Organisatoren sind:
Da kriegen diese unsäglichen Manager von SVM auch noch ein Seminar gratis(Einführung in EDV unterstützte Turnierleitung) und erdreisten sich auch noch, in ihrem hohen Alter nicht mehr die Fähigkeiten zu erwerben die Exceltabellen eine Stunde vor Turnierbeginn neu zu programmieren. Dabei haben die alten Säcke doch genug Zeit, um sich das Programmieren in der Volkshochschule auf Stuerkosten beibringen zu lassen!!!
Ganz im Gegensatz zu den bedauernswerten Teilnehmern dieses Turniers. Diese werden gezwungen, ihre Meldung im knappen Zeitraum von Anfang Mai bis wenige Tage vor dem Turnier vorzunehmen.
Doch mit alledem nicht genug. Diese -sagen wir am besten- Gauner verlieren auch noch bei den wenigen Hundert Spielern, die sich in der Halle befinden, den Überblick, wer wie lange pausiert. Vielleicht sollten lieber alle Nummern ziehen, wann sie spielen dürfen- klappt ja aufm Arbeitsamt auch. Dann kehrt endlich wieder Gerechtigkeit ein.
Nachdem diese Stadtmeisterschaft nun viele Jahre zuverlässig ausgerichtet wurde, nimmt die Terrorherrschaft von SVM ein Ende. Zurück bleiben die Schrecken vieler Turnierjahre und Menschen, die in Jahren noch von den seelischen Plagen dieser Stadtmeisterschaften verfolgt werden.
Gott sei Dank findet die jahrelange Arbeit weder Zuspruch noch Dank. Die nächste Generation von Veranstaltern wird durch die förmlich sprühende Anerkennung unzweifelhaft motiviert!
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